Publiziert von: Verena Salvisberg
Bereitgestellt: 08.12.2025
Gespräch – da steckt das Wort «sprechen» drin. Darum stelle ich mir eine Gesprächssynode so vor: Es geht für einmal nicht um die Verabschiedung von Vereinbarungen und Reglementen, sondern dass man miteinander spricht… und einander zuhört.
Verena Salvisberg,
Sehr schnell passiert es aber auch in so genannten Gesprächsformaten, dass die einen den anderen die Welt erklären: die Alten den Jungen, Pfarrer:innen den Nichttheolog:innen, Männer den Frauen oder umgekehrt.
Christina Aus der Au und Christine Hahn berichten in diesem Newsletter von der ersten EKS-Gesprächssynode, die am 14. Und 15. September durchgeführt wurde, an der lustvoll debattiert, gesprochen und zugehört und noch vieles mehr ausprobiert wurde. Von dem Erlebten sollte nun etwas in den Kantonalkirchen in den Alltag einfliessen. Warum nicht den einen oder die andere von den Teilnehmer:innen in ein Gespräch verwickeln?
Miteinander ins Gespräch kommen wollen wir auch im Pfarrverein. Ganz besonders suchen wir den Austausch mit den jüngeren Kolleginnen und Kollegen an unserer Tagung im September 2026 mit dem Thema «Alter Wein in neuen Schläuchen». Wie erleben Menschen, die neu im Pfarramt sind, den Beruf? Wo können wir voneinander lernen und wo einander unterstützen? Eine Vorbereitungsgruppe wird sich ab Januar der Gestaltung der Tagung widmen. Hast du Lust, bei der Vorbereitung mitzuwirken?
Und zu guter Letzt noch der Hinweis auf den Pfarrsolidaritätsfonds, Im Vergleich zu den Vorjahren sind die Spendeneinahmen drastisch gesunken. Aber es ist noch nicht zu spät, ein Signal der Solidarität mit den lohnmässig benachteiligten Kolleginnen und Kollegen zu setzen.
Mit den besten Wünschen für eine anregende Lektüre und eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit!
Verena Salvisberg, Co-Präsidentin
Christina Aus der Au und Christine Hahn berichten in diesem Newsletter von der ersten EKS-Gesprächssynode, die am 14. Und 15. September durchgeführt wurde, an der lustvoll debattiert, gesprochen und zugehört und noch vieles mehr ausprobiert wurde. Von dem Erlebten sollte nun etwas in den Kantonalkirchen in den Alltag einfliessen. Warum nicht den einen oder die andere von den Teilnehmer:innen in ein Gespräch verwickeln?
Miteinander ins Gespräch kommen wollen wir auch im Pfarrverein. Ganz besonders suchen wir den Austausch mit den jüngeren Kolleginnen und Kollegen an unserer Tagung im September 2026 mit dem Thema «Alter Wein in neuen Schläuchen». Wie erleben Menschen, die neu im Pfarramt sind, den Beruf? Wo können wir voneinander lernen und wo einander unterstützen? Eine Vorbereitungsgruppe wird sich ab Januar der Gestaltung der Tagung widmen. Hast du Lust, bei der Vorbereitung mitzuwirken?
Und zu guter Letzt noch der Hinweis auf den Pfarrsolidaritätsfonds, Im Vergleich zu den Vorjahren sind die Spendeneinahmen drastisch gesunken. Aber es ist noch nicht zu spät, ein Signal der Solidarität mit den lohnmässig benachteiligten Kolleginnen und Kollegen zu setzen.
Mit den besten Wünschen für eine anregende Lektüre und eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit!
Verena Salvisberg, Co-Präsidentin
