Geschichte von APF

Die „Gesellschaft der Ausbildungspfarrerinnen und Ausbildungspfarrer in der Schweiz“ wurde 1998 ins Leben gerufen. GAPF versteht sich als loser Zusammenschluss und trifft sich mindestens ein Mal jährlich.
GAPF besteht seit 1998. Damals hat eine erste Gruppe von Schweizer Theologinnen und Theologen unter der Leitung von Kurt Handke, Hans Strub und Klaus Wegenast das dreijährige Nachdiplomstudium (NDS) zum „Ausbildungspfarrer“, zur „Ausbildungspfarrerin“ abgeschlossen.

Eine zweite Gruppe folgte ein Jahr später.

Im Zuge der Bolognareform wurde der Nachdiplomstudiengang den neuen Vorgaben angepasst und als dreistufiges Programm konzipiert mit Zertifikatsstufe (CAS Certificate of Advanced Studies), Diplomstufe (DAS Diploma of Advanced Studies) und Masterstufe (MAS Master of Advanced Studies).
Die Zertifikatsstufe wurde in der Folge von der Mehrheit der Kantonalkirchen als Grundausbildung für die in Lernvikariat und Praktikum (EPS/PS) tätigen Pfarrerinnen und Pfarrer bezeichnet. Pfarrerinnen und Pfarrer, die ihre Erfahrungen und Kenntnisse im Ausbildungsbereich erweitern und vertiefen und so einen Schwerpunkt in ihrer Arbeit setzen wollten, haben seither die Masterstufe absolviert.

Zur GAPF gehören heute neben den Gründungsmitgliedern alle Ausbildungspfarrerinnen und Ausbildungspfarrer, die das Nachdiplomstudium in der aktuellen bolognakonformen Struktur absolviert haben.
Bereitgestellt: 22.05.2013    
 
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