Publiziert von: Evelyne Lott
Bereitgestellt: 16.07.2026
Sehr interessant war die Pilgerwanderung entlang dem «Fryheitsweg 1525» vom 22.-26. Juni, auf dem wir unterwegs waren zu Schauplätzen der bäuerlichen Reformation 1524/25.
Manuela Schäfer,
Der Pfarrverein dankt Stefan Rathgeb herzlich, dass er diesen Pilgerweg von Rüti (ehem. Klosterkirche) bis Embrach (ehem. Stiftskirche) geschaffen hat. Dass die Reformation im Kanton Zürich zur Abschaffung der Leibeigenschaft geführt hat, ist eine gute Geschichte!
Wir starteten bereits bei der Burgruine Alt-Wädenswil und machten uns auf den Weg Richtung Rapperswil. Aufgrund der grossen Hitze wurde eine Teilstrecke mit dem Schiff zurückgelegt. Bademöglichkeiten im Zürichsee sowie am dritten Tag im Pfäffikersee boten unterwegs Abkühlung. Eine Outdoor-Führung des dortigen Naturzentrums liess uns die Schöpfung nochmal ganz neu wahrnehmen und auch Eigenschaften des Pilgerns wie aufmerksame Wahrnehmung waren gefragt.
Zentrale Stationen waren weiterhin das Ritterhaus Bubikon (vorige Johanniter-Kompturei) sowie Grüningen und Kyburg (je einst Sitz eines Zürcher Landvogts). Der Weg durch das heutige Stadtgebiet Winterthur führte uns an vier ehemaligen Klosterstätten vorbei: Eine Nachmittagsrast hielten wir im Wildpark Bruderhaus, über den Heiligberg liefen wir in Winterthur ein und vorbei am ehemaligen Klosterareal Töss anderntags wieder hinaus. Über den Beerenberg mit seiner Klosterruine und dem Blindensteig gelangten wir zur Kirche Lufingen. Der gesellige Abschluss fand im Kirchgemeindehaus Embrach statt, wo uns Mitglieder des Vereins des Fryheitswegs empfingen und wir uns stärken durften.
Kollegialer Austausch und thematische Diskussionen waren ein wichtiger Bestandteil des Weges. Historische Impulse und geistliche Betrachtungen zum Tageseinstieg, schweigendes Gehen und angeregte Gespräche ergänzten sich in dieser Woche.
Wir starteten bereits bei der Burgruine Alt-Wädenswil und machten uns auf den Weg Richtung Rapperswil. Aufgrund der grossen Hitze wurde eine Teilstrecke mit dem Schiff zurückgelegt. Bademöglichkeiten im Zürichsee sowie am dritten Tag im Pfäffikersee boten unterwegs Abkühlung. Eine Outdoor-Führung des dortigen Naturzentrums liess uns die Schöpfung nochmal ganz neu wahrnehmen und auch Eigenschaften des Pilgerns wie aufmerksame Wahrnehmung waren gefragt.
Zentrale Stationen waren weiterhin das Ritterhaus Bubikon (vorige Johanniter-Kompturei) sowie Grüningen und Kyburg (je einst Sitz eines Zürcher Landvogts). Der Weg durch das heutige Stadtgebiet Winterthur führte uns an vier ehemaligen Klosterstätten vorbei: Eine Nachmittagsrast hielten wir im Wildpark Bruderhaus, über den Heiligberg liefen wir in Winterthur ein und vorbei am ehemaligen Klosterareal Töss anderntags wieder hinaus. Über den Beerenberg mit seiner Klosterruine und dem Blindensteig gelangten wir zur Kirche Lufingen. Der gesellige Abschluss fand im Kirchgemeindehaus Embrach statt, wo uns Mitglieder des Vereins des Fryheitswegs empfingen und wir uns stärken durften.
Kollegialer Austausch und thematische Diskussionen waren ein wichtiger Bestandteil des Weges. Historische Impulse und geistliche Betrachtungen zum Tageseinstieg, schweigendes Gehen und angeregte Gespräche ergänzten sich in dieser Woche.

