Sektion Bern

Abkündigung (Bibelverse und Trostsprüche)

Bibelverse für die Abkündigung

Nicht mehr untergehen wird deine Sonne,
noch wird dein Mond abnehmen;
denn der Herr wird dir zum ewigen Licht sein.
Und die Tage deiner Trauer werden ein Ende haben.
Jesaja 60,20.

Haltet mich nicht auf, denn Gott hat Gnade zu meiner Reise gegeben.
1.Mose 24,56

Wenn Jesus - und das ist unser Glaube -
gestorben und auferstanden ist,
dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit Ihm zur Herrlichkeit führen.
1. Thess. 4,14

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.
Johannes 12,24

Jesus Christus hat dem Tode die Macht seiner Endgültigkeit genommen.
Timotheus 1,10 b

Gott hat mich gesandt,
den Elenden gute Botschaft zu bringen,
die zerbrochenen Herzen zu verbinden,
zu trösten alle Trauernden.
Die in Trauerkleidung umhergehen
sollen wieder Gewänder des Lebens anziehen können.
Den Niedergeschlagenen, die stumm sind von ihrem Leid,
soll wieder Kraft zuwachsen,
so dass sie Pflanzung Gottes genannt werden.
Jesaja 61,1

Der Menschen Herz erdenkt sich einen Weg;
aber Gott allein lenkt ihren Schritt.
Sprüche Salomons 16,9

Steh auf, werde licht!
Denn dein Licht ist gekommen,
und die Herrlichkeit des Herrn ist über dir aufgegangen.
Jesaja 60,1

Leiden und Wohltat hast du an mir getan,
und deine Obhut hat meinen Oden bewahrt.
Hiob 10,12

Denn der Staub muss wieder zu Erde werden, wie er gewesen ist.
Und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben hat.
Prediger 12,7

Der Herr ist nahe denen,
die zerbrochenen Herzens sind und hilft denen,
die ein zerschlagenes Gemüt haben.
Psalm 34, 19

Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft.
Psalm 62,2

Dennoch bleibe ich stets an dir;
denn du hältst mich bei meiner rechten Hand,
du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich endlich in Ehren an.
Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde.
Psalm 73, 23-25

Der Herr behütet dich;
der Herr ist dein Schatten über deiner rechten Hand,
daß dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts.
Der Herr behüte dich vor allem Übel,
er behüte deine Seele;
der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.
Psalm 121,3-8

Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
daß sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
Psalm 91, 11.12

Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.
Hebräer 13, 14

Die Liebe hört niemals auf.
1. Korinther 13, 8

Er sprach zu mir: „Halt dich an mich, es soll dir jetzt gelingen;
ich gebe mich selber ganz für dich, da will ich für dich ringen;
denn ich bin dein und du bist mein und wo ich bleibe, da sollst du sein;
uns soll der Tod nicht scheiden.
Martin Luther

Der Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der Herr allein lenkt seinen Schritt.
Sprüche Salomos 16,9

Solches habe ich mit euch geredet, daß ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
Johannes 16, 33

Jetzt sehen wir nur ein undeutliches Bild wie in einem trüben Spiegel.
Einmal aber werden wir Gott von Angesicht zu Angesicht sehen.
Jetzt erkenne ich nur Bruchstücke, doch einmal werde ich alles klar erkennen,
so deutlich, wie Gott mich jetzt schon kennt.
Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe.
Die Liebe aber ist das Größte.
1.Korinther 13, 12.13

Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch.
1.Petrus 5,7

Es lebt ja niemand von uns für sich selbst,
und niemand stirbt für sich selbst.
wenn wir Leben, leben wir für den Herrn,
und wenn wir sterben, sterben wir für den Herrn.
wir mögen also leben oder sterben,
wir gehören dem Herrn.
Röm.14,7-8

Wir sterben des Todes und sind wie Wasser,
das auf die Erde gegossen wird
und das nicht wieder gesammelt werden kann;
aber Gott will nicht das Leben wegnehmen.
2. Samuel 14,14

Jesus spricht: denn ich lebe, und ihr sollt auch leben.
Johannes 14,9

Siehe, in die Hände habe ich dich gezeichnet.
Jesaja 49,16

Alle Wege haben ein Ende,
ein frühes oder spätes Ziel.
Darum falt' im tiefsten Schmerz die Hände
und sprich in Demut: Wie Gott will.
Kohelet

Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.
Johannes 11, 25

Christus spricht: In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost ich habe die Welt überwunden.
Johannes 16,33
Trostsprüche
Auferstehung ist unser Glaube,
Wiedersehen unsere Hoffnung,
Gedenken unsere Liebe.
Aurelius Augustinus

Wir sollen nicht trauern, dass wir die Toten verloren haben,
sondern dankbar dafür sein, dass wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen:
denn wer heimkehrt zum Herrn,
bleibt in der Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen.
Hyeronimus

Wer ehrlich hat gelebt
und selig ist gestorben
hat einen Himmel hier
und einen dort erworben.
Friedrich Freiherr von Logau

Herr, in deine Hände sei Anfang und Ende,
sei alles gelegt.
Eduard Mörike (1804-1875)

Die Todesstunde schlug so früh,
doch Gott der Herr bestimmte sie.
Franz von Sales

Sieh, wie alles so still ist drüben in der Unendlichkeit,
wie leise ziehen die Welten,
wie still schimmern die Sonnen,
der grosse Ewige ruhet wie eine Quelle mit seiner überfliessenden
unendlichen Liebe mitten unter ihnen
und erquickt und beruhigt alles.
Jean Paul

Alles, was zerfällt, gehört der Erde.
Doch alles, was uns lieb ist, gehört dem Himmel.
Nimm Erden den Staub.
Nimm Himmel unsere Verstorbenen.
Anton Rotzetter

Legt alles still in Gottes Hände,
das Glück, den Schmerz,
den Anfang und das Ende.

Des Christen Tod ist nicht der Untergang eines guten,
es ist der Aufgang eines besseren Lebens.
St. Augustinus

Legt alles still in Gottes Hände,
das Glück, den Schmerz,
den Anfang und das Ende.

Der Tod eines geliebten Menschen
ist die Rückgabe einer Kostbarkeit,
die Gott uns nur geliehen hat.

Gott, zu dir rufe ich am frühen Morgen,
Hilf mir beten
Und meine Gedanken sammeln;
Ich kann es nicht allein.

In mir ist es finster, aber bei dir ist Licht.
Ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht.
Ich bin kleinmütig, aber bei Dir ist Hilfe.
Ich bin unruhig, aber bei dir ist Frieden.
In mir ist Bitterkeit, aber bei dir ist die Geduld.
Ich verstehe deine Wege nicht,
aber du weisst den Weg für mich.
Dietrich Bonhoeffer

Er sprach zu mir: Halt dich an mich,
es soll dir jetzt gelingen;
ich geb' mich selber ganz für dich,
da will ich für dich ringen;
denn ich bin dein und du bist mein,
und wo ich bleibe, da sollst du sein;
uns soll der Tod nicht scheiden.
Martin Luther

Auferstehung
Wenn ich tot bin, geht alles ohne mich,
geht alles über mich hinweg,
hoch über mir geht es weiter,
das Leben, wie man das so nennt,
alles geht weiter.
Nur ich, der ich tot bin,
der ich daliege reglos
mit geschlossenen Augen
im Dunkel der Erde
ich höre auf.

Kann auch sein,
ich höre dann auf die Stille,
die mich umgibt.
Am Ende, heißt es,
ist darin am Anfang ein Wort,
eine unwiderstehliche Stimme.
Die nennt meinen Namen.
Die singt in mir.
Die heißt mich aufstehen.

Eine Kraft hebt mich hoch
Und über alles hinaus
in ein unbeschreibliches Licht.
Seht doch, ich sage dann,
seht, ich lebe schon,
da ihr noch tot seid.
Lothar Zanetti

Für jene, die in Gott verbunden sind bibt es keinen Abschied.
Papst Pius XII

Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
Ein flücht'ger Gast im Erdenland;
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand, in Gottes Hand.
Ludwig Uhland

Wenn wir unseren Körper verlassen,
frei von Schmerzen und allem,
was uns quälte -
dann können wir,
leicht wie ein Schmetterling,
heimkehren zu Gott.

Das Licht helfe dir, Kurs zu halten auf deiner Reise.
Der Wind stärke dir den Rücken.
Der Sonnenschein wärme dein Gesicht
und der Regen falle sanft auf deine Haare.
Bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich geborgen in seiner schützenden Hand.
Irischer Reissegen

Der Mensch lebt und besteht nur eine kleine Zeit;
und alle Welt vergeht mit ihrer Herrlichkeit.
Es ist nur einer ewig und an allen Enden,
und wir in seinen Händen.
Matthias Claudius

Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei,
aber er hilft uns hindurch.
Johann Albrecht Bengel

Ein Korn in die Erde gesät,
ein Keimling aufgegangen,
ein Halm feststehend
mit Knoten die ihm Halt gaben
auf einem großen Feld.
Die Ähre stark und kräftig
jedem Wetter trotzend.

Er, der das Korn setzen
und den Halm gedeihen ließ,
befand das die Ähre reif war
und schnitt sie.
Klaus-Dieter Teppich


Bereitgestellt: 27.08.2017    Besuche: 50 Monat 
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