Damian Brot

aktualisiert am 06.05.2018Pfr. Dr. theol. Damian Brot, Kreuzlingen

Wichtig für meinen Entscheid, Pfarrer zu werden, war ein mehrjähriger Aufenthalt in den USA und ein Gemeindepraktikum in der Presbyterian Church (U.S.A.). Auf Grund meiner Kirchenerfahrungen in mehreren christlichen Konfessionen sind mir die Ökumene und das Gespräch zwischen Landeskirchen und Freikirchen wichtig. Ich träume von einer Gemeinde, die nicht nur von Pfarrpersonen und anderen bezahlten Mitarbeitenden geprägt wird, sondern in die sich ganz viele Menschen mit ihren unterschiedlichen Gaben und Talenten eingeben dürfen. Dabei soll eine Vielfalt von geistlichen Stilen und Frömmigkeiten gelebt und gefördert werden.

aktualisiert am 31.08.2018Pfrn. Rosina Christ, Bennwil

Ich bin Landpfarrerin in einer freundlichen, lebendigen Gemeinde. Gern mach ich die Tür auf zu Begegnungen mit den Menschen im Oberbaselbiet und gebe Einblick in mein praktisches, theologisches und spirituelles Tun.
Karl Däppen

aktualisiert am 31.08.2018Pfr. Karl Däppen, Kriens

Ich liebe den Pfarrberuf auch in einem leidenschaflich abgründigen Sinn, bin jedoch innerlich und äusserlich gut organisiert, dass ich mich mit Freude auf weitere Ausbildungen einlassen kann. Von Auszubildenden erwarte ich Selbständigkeit, Verlässlichkeit, differenzierte Entscheidungsfähigkeit und die Bereitschaft sich und andere zu hinterfragen.
Klaus Fischer

aktualisiert am 05.09.2018Klaus Fischer, Gossau SG

Ursprünglich aus Süddeutschland, dann lange in Hamburg gelebt. Sechs Jahre im Einzelpfarramt und jetzt im Team in Gossau. Mein später Einstieg ins Pfarramt und die vorausgehende nichtkirchliche Beschäftigung geben die nötige Distanz zur beruflichen Tätigkeit. Sorgfalt und gedanklicher Transparenz charakterisieren (hoffentlich) meine Arbeitsweise.
Christian Galli

aktualisiert am 06.11.2018Pfr. Christian Galli, Wichtrach

Ich finde es spannend, mit jungen Theologinnen und Theologen über eine längere Zeit die anspruchsvollen Berufsanforderungen kennen zu lernen und gemeinsam zu reflektieren. Das fordert beide Seiten heraus und erhält lebendig.
Rudolf Gebhard

aktualisiert am 05.01.2018Pfr.Dr. theol. Rudolf Gebhard, Kölliken

Glauben zwischen Autobahn und Sondermüll - Ich bin mit Freude Pfarrer in einer Gemeinde, die an theologischen und gesellschaftspolitischen interessiert ist. Das Allgemeinpfarramt mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung/Seniorenarbeit eröffnet viele Freiräume für eigene Ideen und um Neues auszuprobieren.
Dieter Gerster

aktualisiert am 31.08.2018Pfr. Dieter Gerster, Oftringen

Auch nach 21 Jahren noch mit Freude Pfarrer sein, immer neu auf die Menschen in ihren verschiedensten Situationen eingehen, Konfirmanden begleiten,.. dank einem lebensbejahendem und ermutigendem persönlichen Glauben und einer guten Balance zwischen Einsatz und Abgrenzung.
Beatrix Gretler

aktualisiert am 21.02.2018Pfrn. Beatrix Gretler, Lichtensteig

Im schoenen Toggenburg, in einem grossen Team, einer offenen Gemeinde mit kompetenter Kirchenvorsteherschaft kommen viele Faehigkeiten zum Tragen :-). Theologisch fundiert, kreativ und engagiert, darf auch Humor nicht fehlen.
Richard Häberlin

aktualisiert am 31.05.2018Pfr. Richard Häberlin, Weinfelden

Als Pfarrer habe ich das Privileg, mich auch beruflich mit der Bibel auseinanderzusetzen und ihre Schätze an die Gemeinde weiterzugeben. Zudem habe ich Kontakt mit Menschen aller Altersgruppen.
Beat Hänni

aktualisiert am 30.04.2018Pfarrer Beat Hänni, Luzern

Mich fasziniert die Vielfalt der pfarramtlichen Arbeit stets aufs Neue. Die Gemeinde ist eine der wichtigsten Stärken der Kirche. Da lohnt es sich, sich für sie einzusetzen; bei allen Schwierigkeiten, die es dabei gibt. Dazu gibt es spezielle Fähigkeiten und Tools zu lernen.
Adelheid Heeb Guzzi

aktualisiert am 07.01.2018Pfarrerin Adelheid Heeb Guzzi, Bern

Ein Bild für die Ausbildungsarbeit: 'Zündhölzli' sein. Gerne möchte ich die Erfahrungen der vielen Jahre in Erfolg und Scheitern im Pfarramt weitergeben und mit Menschen teilen, welche sich auf das Abenteuer Pfarramt einlassen. Ich möchte anstiften zu einer Einsicht, dass die pfarramtliche Arbeit unendlich kostbar und einzigartig ist in einer multifunktionalen Welt. Sie ist ein wertvoller, ja unverzichtbarer gesellschaftlicher Beitrag.
Pius F. Helfenstein

aktualisiert am 31.08.2018Pius F. Helfenstein, Rorschach

Ich bin verheiratet und habe vier erwachsene Kinder. An meiner Arbeit gefällt mir die Vielfalt und die Möglichkeit immer wieder auch Neues auszuprobieren. Als herausfordernd und bereichernd zugleich erlebe ich meine Teilzeitanstellung als Dekan und Spitalseelsorger.
Andreas Hess

aktualisiert am 31.08.2018Andreas Hess, Meyriez

Leben und Arbeiten in einer "Swiss-en-miniature": sprachlich / konfessionnell / soziologisch - hier wirst Du alles entdecken können!

aktualisiert am 02.09.2018Pfr. Matthias Hochhuth, Arch

Der Pfarrberuf ist der schönste Beruf der Welt, vielfältig in den Tätigkeiten (Unterricht, Diakonie, Seelsorge, akademische Beschäftigung mit der Bibel und dem Sozialwesen), nahe an den Menschen (in frohen und schweren Momenten), flexibel in der Gestaltung. Ich freue mich, wenn ich anderen etwas von der Freude am Beruf vermitteln kann.
Johannes Hug

aktualisiert am 31.08.2018Pfr. Johannes Hug, Schönholzerswilen

Pfarrer zu sein ist für mich immer noch der schönste Beruf, den es gibt. Ich bin dankbar, diesen Beruf ausüben zu dürfen.
Matthias Küng

aktualisiert am 31.08.2018Pfr. Matthias Küng, Thayngen

Ich bin verheiratet und habe 4 Kinder im Alter von 15-21 Jahren. Ich finde es spannend, Menschen aus ganz verschiedenen Hintergründen kennenzulernen und zu erleben, wie durch den Glauben an Jesus Veränderungen möglich sind. In den vergangenen 7 Jahren habe ich mit Schwerpunkt Kinder-Jugend-Familien gearbeitet und dabei viel Begeisterndes erfahren. Mein Anliegen ist, Mitarbeitende zu begleiten und on the job auszubilden. Mir ist auch wichtig, allgemein verständlich und praktisch zu predigen.
Andrea Kutzarow

aktualisiert am 09.01.2018Pfarrerin Andrea Kutzarow, Füllinsdorf

Leben heisst für mich Lernen. In diesem Sinne bin ich eine begeisterte Ausbildungspfarrerin
Thomas Maurer

aktualisiert am 10.12.2018Pfr. Thomas Maurer, Knonau

Bin seit 20 Jahren mit Freude Pfarrer im Teampfarramt und vorallem im Einzelpfarramt. Daneben engagiere ich mich in der Gesamtkirche. Ich stehe in Offenheit zu unserer reformierten, aber auch oekumenischen Tradition ! Ich leide manchmal an der kleinbürgerlichen Enge unserer mittelständisch geprägten Landeskirche. Deswegen bin ich offen für Auszubildende.
Catherine McMillan

aktualisiert am 19.07.2018Pfrn. Catherine McMillan, Dübendorf

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und Begleitung einer angehenden Pfarrperson und bringe vielfältige Erfahrung aus Gemeinden in 5 Ländern in die Begleitung ein.
Christoph Monsch

aktualisiert am 31.08.2018Pfr. Dr. Christoph Monsch, Fislisbach

Pfarrer ist der schönste Beruf, den ich mir vorstellen kann!! - Ja, ich weiss, ich bin da nicht ganz objektiv ;-)
Andreas Möri

aktualisiert am 26.07.2018Pfarrer Andreas Möri, Basel

Am Pfarrberuf gefallen mir die Vielseitigkeit und der Kontakt zu Menschen aller Altersstufen. Als Ausbildungspfarrer möchte ich mithelfen, eigene Ressourcen und Kreativität für die Arbeit in der Gemeinde optimal zu nutzen. Zu meiner Lebensgeschichte gehören ein Studienaufenthalt in Zentralamerika, künstlerische Betätigungen und die Arbeit mit Flüchtlingen. Seit 2008 bin ich Gemeindepfarrer am Zwinglihaus im Gundeli, einem mulitkulturellen Stadtteil von Basel.
Clara Moser

aktualisiert am 31.08.2018Clara Moser, Pratteln

Mit viel Freude und Engagement bin ich Pfarrerin. Gerne entdecke ich mit dir, welche PfarrerIn du bist...
Philippe Müller

aktualisiert am 10.09.2018Philippe Müller, Ebnat-Kappel

Ich bezeichne mich als Allrounder mit viel Freude am Pfarrberuf und kann eine Vikarin, einen Vikar in sämtliche wichtigen Grundtätigkeiten eines Pfarramtes einführen. - Eine solide Grundlage für deinen künftigen Beruf.
Markus Niederhäuser

aktualisiert am 31.08.2018Pfr. Markus Niederhäuser, Bern

Als Ausbildungspfarrer lasse ich mir gerne in die Karten blicken. Das gemeinsame Jahr ist für mich keine Einbahnstrasse und ich freue mich, auch von meinem Gegenüber zu lernen. Wichtig ist mir, dass ich dazu beitragen kann, dass jemand seinen/ihren je eigenen Weg des Pfarrer/inseins findet.
Nadja Papis-Wüest

aktualisiert am 01.09.2018Pfarrerin Nadja Papis-Wüest, Langnau am Albis

Das Vikariat ist eine intensive, lehrreiche und geschützte Zeit für den Einstieg ins Pfarramt - das mitzuerleben und zu begleiten, finde ich sehr spannend.
Melanie Pollmeier

aktualisiert am 05.07.2018Pfrn. Melanie Pollmeier, Spiegel b. Bern

Studium der Politikwissenschaft und der Theologie, Vikariat in Berlin Charlottenburg, Ausbildung im Predigerseminar bei Peter Bukowski, erste Amtsjahre in Bonn, Studieninspektorin des theol. Studienhauses Adolf Clarenbach, 5 Jahre KG Kandergrund-Kandersteg, seit 2014 im Spiegel
Elke Rüegger-Haller

aktualisiert am 06.01.2018Pfarrerin Elke Rüegger-Haller, Zürich

Ich bin begeisterte Gemeindepfarrerin, Erfahrungstheologin (habe viel in der feministischenTheologie gelernt und in der ökumenischen Frauenbewegung Zürich), Jahrgang 1955, geschieden, 3 erwachsene Kinder, die eine sehr wohltuende Herausforderung waren und sind - wichtigste Grundlage im Gemeindeleben ist für mich Spiritualität, zeigt sich z.B im Angebot (von mir jährlich angeboten) "Exerzitien im Alltag", die auch mich als Pfarrerin in die im Kreis sitzende Runde hineinnehmen, neu bin ich nun stärker zur Kontemplation hin unterwegs. 55+ ist mein neues Aufgabengebiet. Gerne probiere ich Neues aus und suche nach "zusammen sind wir Kirche" (auch altersgruppenverbindend) - und ich lerne am meisten im Zusammenarbeiten und Zusammenvorbereiten.
Verena Salvisberg

aktualisiert am 31.08.2018Pfrn. Verena Salvisberg, Frick

Am Vikariat fasziniert mich: Die Freude am Beruf weitergeben und teilen.
David Scherler

aktualisiert am 03.05.2018Pfr. David Scherler, Uerkheim

Im Einzelpfarramt in einer kleinen aber feinen Kirchgemeinde bin ich "Allrounder" und vertrete eine biblisch orientierte Theologie.

aktualisiert am 31.08.2018Pfrn. Jacqueline Sonego Mettner, Meilen

Seit 28 Jahren mit Leidenschaft im Pfarramt daneben eine grosse Familie, 5 Kinder, 4 Enkelkinder verheiratet mit Matthias Mettner, Forum Gesundheit und Medizin, Palliative Care & Organisationsethik Weiterbildung ch
Michael Stähli

aktualisiert am 30.04.2018Pfr. Michael Stähli, Köniz

Als Ausbildungspfarrer freue mich auf das gegenseitige Lernen und Lehren im Prozess... Zu mir: Studium der Theologie, Psychologie und Pädagogik in Bern und Oxford, Vikariat in Wohlen b. Bern. 100% Pfarrer in der Kirchgemeinde Köniz (Kreis Mitte) mit Schwerpunkt "Mittleres Alter und Kultur", zwischen Stadt und Land. Verheiratet und Vater von drei Söhnen.
Torsten Stelter

aktualisiert am 06.12.2018Torsten Stelter, Horgen

"Schön, dass ich Dir begegne": Das ist mein "kleines" persönliches und pfarramtliches Credo. Das schönste am Pfarrberuf sind die vielfältigen Begegnungen mit Menschen und ihren Geschichten. Sich bei aller Offenheit nicht selbst zu verlieren, sondern die Balance zwischen Ich, Familie/Freundschaft und der Gemeindearbeit zu halten, ist die grösste Herausforderung im Pfarrberuf.
Daniel Sutter

aktualisiert am 31.08.2018Pfarrer Daniel Sutter, Fraubrunnen

Öppis besser's findsch niene - mini Nummere 079 420 54 07
Haru Vetsch

aktualisiert am 31.08.2018Pfr. Haru Vetsch, Frauenfeld

Ich schätze das Team-Pfarramt mit der Struktur eines Allgemeinpfarramtes: Ich bin in meinem Pfarrkreis für sämtliche pfarramtlichen Belange zuständig. Daneben kann ich mich auf gewisse Bereiche der gesamten Kirchgemeinde spezialisieren und vertiefen. Das bietet für VikarInnen einen Interessanten Mix von Allgemeinpfarramt und Fokusierungsmöglichkeit.
Paul Wellauer-Weber

aktualisiert am 11.09.2018Pfarrer Paul Wellauer-Weber, Bischofszell

Menschen auf dem Weg zum und im Glauben zu begleiten, ist meine Leidenschaft. Ihre natürlichen und geistlichen Gaben zu entdecken, zu wecken und in der Gemeinde einzubringen - zum Bau der Gemeinde und zur Ehre Gottes - ist mein Ziel. Dabei möchte ich als Landeskirchenpfarrer im Gespräch sein und bleiben mit kirchennahen und -fernen Gemeindegliedern.
Hans Peter Werren

aktualisiert am 31.08.2018Pfr. Hans Peter Werren, Berg am Irchel

Dorfpfarrer im Zürcher Weinland, Teampfarramt mit allen Vor- und Nachteilen. Zusatzdienst der Erwachsenenbildung auf Bezirksebene. Ich bin verheiratet. Ich lerne viel in Begegnungen und bilde gerne aus.
Michel Wuillemin

aktualisiert am 31.08.2018Michel Wuillemin, Belp

Am Pfarramt fasziniert mich am meisten die Begegnung mit ganz unterschiedlichen Menschen. Offenheit, Echtheit und Humor sind mir wichtig. Bei uns lernst du eine innovative Kirchgemeinde kennen. Du gewinnst Einblick in ein dynamisches Team und lernst vielfältige Arbeitsbereiche kennen. Du bist bereit, dich herausfordern zu lassen!
Juerg Martin Baumgartner

nicht aktuell, aktualisiert am 31.08.2017Pfr. Juerg Martin Baumgartner, Zürich

Ich bin interessiert an einem gemeinsamen Lernweg mit der Vikarin / dem Vikar. Dieser Weg gleicht manchmal einer gemeinsam mäandernden Suchbewegung, dann wieder einem Entwicklungsprozess mit rätselhafter Dynamik, dann wiederum einem Marathon mit Durchhalteparolen hüben und drüben, des Öfteren aber auch einem Sprint oder einem Hürdenlauf. Ich freue mich auf das gemeinsame Unterwegs-Sein!
Stefan Gruden

nicht aktuell, aktualisiert am 17.09.2017Stefan Gruden, Elgg

Elgg als ländliche Gemeinde mit einer Kirche "im Dorf" bietet eine gute Gelegenheit, das Vollzeitpfarramt mit all seinen Tätigkeitsfeldern kennenzulernen. Ich freue mich, eine Vikarin/einen Vikar auf ihrem/seinem Lernweg ein Stück weit zu begleiten und von meinen Erfahrungen und meiner Lust und Freude am Pfarramt etwas weitergeben zu können.
Berthold Haerter

nicht aktuell, aktualisiert am 30.04.2017Pfarrer Berthold Haerter, Oberrieden

Nach meiner Schul-, Lehr- und Studienzeit in der DDR, kam ich 1990 in die Schweiz, bin verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter. Mit grosser Freude arbeite ich in einem Allgemeinpfarramt mit Freiwilligen und Mitarbeitern zusammen, nehme gerne Ideen auf, die man dann gemeinsam zu verwirklichen versucht. Gemeindeaufbau zu initialisieren und zu begleiten ist immer wieder eine neue, schöne Herausforderung.
Donald Hasler

nicht aktuell, aktualisiert am 01.05.2017Pfr. Donald Hasler, Grenchen

Seit 11 Jahren bin ich als Stadtpfarrer im Kreis West in Grenchen, der Uhrenstadt am Jurasüdfuss tätig. Nebst der normalen Pfarramtsarbeit pflege ich den Schwerpunkt Erwachsenenbildung und Religionsunterricht auf der progymnasialen Stufe. Ich gestalte gerne Gottesdienste. Die Predigt ist mir dabei sehr wichtig. In Seelsorge und Kasualgesprächen arbeite ich nach der Methode der lösungsorientierten Seelsorge.
Markus Keller

nicht aktuell, aktualisiert am 03.11.2017Markus Keller, Amriswil

Auch nach 25 Jahren im Dienst der evangelischen Landeskirche bin ich immer noch leidenschaftlich gern Pfarrer und schätze die Vielseitigkeit meines Berufes, der mich immer wieder nahe an ganz unterschiedliche Menschen mit ihrer Lebensgeschichte bringt. Nach einer Zeit des Einarbeitens verschiedener neuer Mitarbeitenden in unserer Kirchgemeinde und einem halbjährigen Studienurlaub freue ich mich, meine Erfahrung und Motivation wieder vermehrt Studierenden und Lernvikaren weiter zu geben - und auch von ihnen zu lernen.
Frank Lorenz, MBA

nicht aktuell, aktualisiert am 08.12.2016Pfr. Frank Lorenz, MBA, Basel

Ein Allrounder in einer Citykirche: Seelsorger, @urbanpriest, Mystiker, Geniesser, unternehmerischer Geschäftsführer und geistlicher (Co-)Leiter eines urbanen geistlichen, kulturellen, caritativen Kirchenprojekts
Daniel Winkler

nicht aktuell, aktualisiert am 02.05.2017Pfr. Daniel Winkler, Riggisberg

Ich erlebe den Pfarrberuf als eine schöne und vielseitige Aufgabe, und ich teile meine Freude an diesem Beruf gerne mit anderen.
 
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