Damian Brot

aktualisiert am 06.05.2018Pfr. Dr. theol. Damian Brot, Kreuzlingen

Wichtig für meinen Entscheid, Pfarrer zu werden, war ein mehrjähriger Aufenthalt in den USA und ein Gemeindepraktikum in der Presbyterian Church (U.S.A.). Auf Grund meiner Kirchenerfahrungen in mehreren christlichen Konfessionen sind mir die Ökumene und das Gespräch zwischen Landeskirchen und Freikirchen wichtig. Ich träume von einer Gemeinde, die nicht nur von Pfarrpersonen und anderen bezahlten Mitarbeitenden geprägt wird, sondern in die sich ganz viele Menschen mit ihren unterschiedlichen Gaben und Talenten eingeben dürfen. Dabei soll eine Vielfalt von geistlichen Stilen und Frömmigkeiten gelebt und gefördert werden.
Daniel Frei

aktualisiert am 06.01.2018Daniel Frei, Basel

Aber in Absprache mit dem/r VikariatsleiterIn kann ich die Bereiche Gemeindeaufbau, Migrationskirchen, Kontakt zu den Werken, weltweite Kirche anbieten
Daniel Johannes Frei

aktualisiert am 02.09.2018Pfarrer Daniel Johannes Frei, Zürich

Mir macht es Freude, gemeinsam mit Menschen einen Weg zu gehen, und ich finde es eine spannende Herausforderung, unsere Tradition in aller Leichtigkeit und Freiheit in der heutigen Welt zur Sprache zu bringen.
Beat Hänni

aktualisiert am 30.04.2018Pfarrer Beat Hänni, Luzern

Mich fasziniert die Vielfalt der pfarramtlichen Arbeit stets aufs Neue. Die Gemeinde ist eine der wichtigsten Stärken der Kirche. Da lohnt es sich, sich für sie einzusetzen; bei allen Schwierigkeiten, die es dabei gibt. Dazu gibt es spezielle Fähigkeiten und Tools zu lernen.
Uwe Kaiser

aktualisiert am 31.07.2018Pfr. Uwe Kaiser, Olten

Das Pfarramt ist enorm vielseitig und spannend. Wir haben eine geniale Botschaft weiterzugeben und den besten Chef, den es gibt.
Andrea Kindler Broder

aktualisiert am 14.05.2018Pfrn. Andrea Kindler Broder, Bern

Ich bin eine fröhliche Person, die gerne lacht und Sprüche macht, aber auch rechtschaffen hässig werden kann. Ich glaube an "learning by doing" mit guter Vorbereitung. Da ich nur eine 50% Anstellung habe, ist es mir bei einem Ausbildungsverhältnis wichtig, dass Vikare und Praktikantinnen sehr selbständig arbeiten und ihre Bedürfnisse und Erwartungen anmelden können.
Andreas Manig

aktualisiert am 30.04.2018Pfr. Andreas Manig, Basel

Nach 7 Jahren im dörflichen Einzelpfarramt arbeitete ich 15 Jahre mit Schwerpunkt Familie - später dann Jugend - in einer Zürcher Agglomerationsgemeinde. Nun bin ich in einer Stadt angekommen, mit allen Möglichkeiten der Profilierung und der Vernetzung.
Hans-Jürg Meyer

aktualisiert am 01.07.2018Pfarrer Hans-Jürg Meyer, Winterthur

Mit Freude und Engagement arbeite ich auf meinem Beruf und schätze den Austausch über Gedanken und Erlebtes beim Begleiten von Lernvikariaten. In der vielfältigen Stadtgemeinde Winterthur-Seen und im grossen Angestelltenteam kann ich meine Begabungen einbringen und erfahre gute Ergänzung durch andere.
Andreas Möri

aktualisiert am 26.07.2018Pfarrer Andreas Möri, Basel

Am Pfarrberuf gefallen mir die Vielseitigkeit und der Kontakt zu Menschen aller Altersstufen. Als Ausbildungspfarrer möchte ich mithelfen, eigene Ressourcen und Kreativität für die Arbeit in der Gemeinde optimal zu nutzen. Zu meiner Lebensgeschichte gehören ein Studienaufenthalt in Zentralamerika, künstlerische Betätigungen und die Arbeit mit Flüchtlingen. Seit 2008 bin ich Gemeindepfarrer am Zwinglihaus im Gundeli, einem mulitkulturellen Stadtteil von Basel.
Sabine Müller Jahn

aktualisiert am 06.01.2018Pfarrerin Sabine Müller Jahn, Langenthal

Ausbilden bedeutet für mich gegenseitiges Fordern und Fördern. Das Verhältnis zwischen Pfarrerin und Vikarin stelle ich mir vor wie zwei ungleiche Wassersäulen, die sich durch ihre Verbindung und ihren Austausch ausgleichen und einen gleichwertigen Wasserstand erlangen.
Markus Niederhäuser

aktualisiert am 31.08.2018Pfr. Markus Niederhäuser, Bern

Als Ausbildungspfarrer lasse ich mir gerne in die Karten blicken. Das gemeinsame Jahr ist für mich keine Einbahnstrasse und ich freue mich, auch von meinem Gegenüber zu lernen. Wichtig ist mir, dass ich dazu beitragen kann, dass jemand seinen/ihren je eigenen Weg des Pfarrer/inseins findet.
Melanie Pollmeier

aktualisiert am 05.07.2018Pfrn. Melanie Pollmeier, Spiegel b. Bern

Studium der Politikwissenschaft und der Theologie, Vikariat in Berlin Charlottenburg, Ausbildung im Predigerseminar bei Peter Bukowski, erste Amtsjahre in Bonn, Studieninspektorin des theol. Studienhauses Adolf Clarenbach, 5 Jahre KG Kandergrund-Kandersteg, seit 2014 im Spiegel
Philipp Roth

aktualisiert am 03.09.2018Pfarrer Philipp Roth, Basel

Ich bin privilegiert. Ich bin Pfarrer, wo die Welt wohnt. Ich nehme mich Menschen, Themen und Dingen an, für die andere kaum Zeit oder Ruhe finden. Allroundpfarramt mit Schwerpunkt Kinder & Familie.
Elke Rüegger-Haller

aktualisiert am 06.01.2018Pfarrerin Elke Rüegger-Haller, Zürich

Ich bin begeisterte Gemeindepfarrerin, Erfahrungstheologin (habe viel in der feministischenTheologie gelernt und in der ökumenischen Frauenbewegung Zürich), Jahrgang 1955, geschieden, 3 erwachsene Kinder, die eine sehr wohltuende Herausforderung waren und sind - wichtigste Grundlage im Gemeindeleben ist für mich Spiritualität, zeigt sich z.B im Angebot (von mir jährlich angeboten) "Exerzitien im Alltag", die auch mich als Pfarrerin in die im Kreis sitzende Runde hineinnehmen, neu bin ich nun stärker zur Kontemplation hin unterwegs. 55+ ist mein neues Aufgabengebiet. Gerne probiere ich Neues aus und suche nach "zusammen sind wir Kirche" (auch altersgruppenverbindend) - und ich lerne am meisten im Zusammenarbeiten und Zusammenvorbereiten.
Frank Rytz

aktualisiert am 07.06.2018Pfr. Frank Rytz, Bern

Den persönlichen und theologischen Austausch schätze ich sehr. Jemanden in einem Lernprozess (Praktikum oder Vikariat) zu begleiten, bereitet mir Freude, ohne dass ich den Anspruch habe, dass jemand es so machen muss, wie ich es mache. In der Pauluskirche habe ich den Schwerpunkt Familien (Fyre mit Chlyne und Grosse-Gottesdienste sowie Familiengottesdienste) sowie KUW.
Felix Schmid

aktualisiert am 31.10.2018Pfarrer Felix Schmid, Zürich

Drei erwachsene Kinder. Pfarrer sein ist spannend und vielseitig. Schreibe Gedichte.
Benedict Schubert

aktualisiert am 31.08.2018Pfr.Dr. Benedict Schubert, Basel

Pfarramt an der Peterskirche mitten in der Altstadt mit eindeutigem Schwerpunkt auf dem klassischen Gottesdienst; Einführung in Unterricht und Familienarbeit an anderen Standorten der Kirchgemeinde.
Thomas Schüpbach

aktualisiert am 10.12.2018Pfr. Thomas Schüpbach, Zürich

Verheiratet, zwei Kinder, weltoffen, begeisterungsfähig (siehe wieder Koh 3,13). Das Leitbild meiner Kirchgemeinde prägt auch meine Arbeit und mein Wesen: inspiriert. unterwegs. gastfreundlich. Ich will Menschen ermöglichen, einen frischen Glauben zu haben und selber Kirche zu sein.
Arnold Steiner

aktualisiert am 31.08.2018Pfr. Arnold Steiner, Winterthur

Ich übe das Gemeindepfarramt seit über zwanzig Jahren mit Freude aus. Dabei ist mir die schriftbezogene Spiritualität eine Quelle von Kraft und Orientierung. Die Aufgabe als Dekan ist eine spannende Herausforderung.
Silvia Trüssel

aktualisiert am 04.05.2018Pfrn. Silvia Trüssel, Uster

Ich bin gerne Pfarrerin, ...weil mich die Menschen und ihre je eigenen Lebensgeschichten interessieren und ich sie in ihren ganz unterschiedlichen und persönlich wichtigen Lebensmomenten begleiten darf. ...weil es für mich eine grosse Bereicherung ist, gemeinsam nach Gott zu fragen - und gemeinsam Gottesnähe zu spüren und erfahren. Das Wissen um die bedingungslose Liebe ist meine Lebenskraft. ...weil mir der kunterbunte Reigen an Aufgaben grosse Freude bereitet und mich das kreative, freie Arbeiten sehr erfüllt, Tag für Tag.
Haru Vetsch

aktualisiert am 31.08.2018Pfr. Haru Vetsch, Frauenfeld

Ich schätze das Team-Pfarramt mit der Struktur eines Allgemeinpfarramtes: Ich bin in meinem Pfarrkreis für sämtliche pfarramtlichen Belange zuständig. Daneben kann ich mich auf gewisse Bereiche der gesamten Kirchgemeinde spezialisieren und vertiefen. Das bietet für VikarInnen einen Interessanten Mix von Allgemeinpfarramt und Fokusierungsmöglichkeit.
Monika Widmer Hodel

aktualisiert am 30.04.2018Pfr. Monika Widmer Hodel, Basel

Als Pfarrerin verstehe ich mich als geistliche Wegbegleiterin und Motivatorin. Ich feiere mit Freude Gottesdienst und unterrichte gerne und lebe gemeinsam mit den Menschen um mich herum aus der Quelle des Glaubens.
Jürg Wildermuth

aktualisiert am 31.08.2018Pfarrer Jürg Wildermuth, Winterthur

Ich bin in einem Universalpfarramt tätig. Die Beziehungen zu anderen Religionsgemeinschaften am Ort liegen mir am Herzen. Ich bin verheiratet, Vater von drei Söhnen und einer Tochter.
Roland Wuillemin

aktualisiert am 31.08.2018Pfr. Dr. theol. Roland Wuillemin, Zürich

Pfarrer im Stadtquartier, Jahrgang 1967. Meine pfarramtliche Tätigkeit lebt vom Kontakt zu den Menschen. Mich interessieren die Veränderungen, die in der Stadt und in den Kirchgemeinden im Gange sind.
Juerg Martin Baumgartner

nicht aktuell, aktualisiert am 31.08.2017Pfr. Juerg Martin Baumgartner, Zürich

Ich bin interessiert an einem gemeinsamen Lernweg mit der Vikarin / dem Vikar. Dieser Weg gleicht manchmal einer gemeinsam mäandernden Suchbewegung, dann wieder einem Entwicklungsprozess mit rätselhafter Dynamik, dann wiederum einem Marathon mit Durchhalteparolen hüben und drüben, des Öfteren aber auch einem Sprint oder einem Hürdenlauf. Ich freue mich auf das gemeinsame Unterwegs-Sein!
Claude Belz

nicht aktuell, aktualisiert am 02.05.2017Pfr. Claude Belz, Thun-Gwatt

51 Jahre alter, offener landeskirchlicher Gemeindepfarrer mit allen Arbeitsgebieten, mit Schwerpunkt Unterricht und Arbeit mit Kindern und Familien, Vorliebe für Taizé- und Experimentier-Gottesdienste (mit Tieren)
Stephan Denzler

nicht aktuell, aktualisiert am 07.07.2017Pfarrer Stephan Denzler, Winterthur

Wir bieten: - Freiraum alle pfarramtsrelevanten Tätigkeiten in verschiedensten Sparten zu erproben. - Eigene Erfahrungen zu sammeln und seine Stärken zu erkennen - Sachkundige Begleitung erfahrener Pfarrpersonen und Sozialdiakonen - Doch: Wir kochen bloss mit Wasser.. Alleswisser sind wir nicht
Donald Hasler

nicht aktuell, aktualisiert am 01.05.2017Pfr. Donald Hasler, Grenchen

Seit 11 Jahren bin ich als Stadtpfarrer im Kreis West in Grenchen, der Uhrenstadt am Jurasüdfuss tätig. Nebst der normalen Pfarramtsarbeit pflege ich den Schwerpunkt Erwachsenenbildung und Religionsunterricht auf der progymnasialen Stufe. Ich gestalte gerne Gottesdienste. Die Predigt ist mir dabei sehr wichtig. In Seelsorge und Kasualgesprächen arbeite ich nach der Methode der lösungsorientierten Seelsorge.
Frank Lorenz, MBA

nicht aktuell, aktualisiert am 08.12.2016Pfr. Frank Lorenz, MBA, Basel

Ein Allrounder in einer Citykirche: Seelsorger, @urbanpriest, Mystiker, Geniesser, unternehmerischer Geschäftsführer und geistlicher (Co-)Leiter eines urbanen geistlichen, kulturellen, caritativen Kirchenprojekts
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch