Dietrich Jäger

aktualisiert am 01.11.2022Pfr. Dietrich Jäger, Ettingen

Im Pfarramt bin ich mit den Menschen meiner Region unterwegs in Freud und Leid. Das möchte ich auch mit einer/m Praktikant*in in der Zeit des pfarramtlichen Praktikums/Vikariats.
Ingo Koch

aktualisiert am 01.11.2022Pfr. Ingo Koch, Aesch

Echter 68er! Ich kann zuhören und stur sein. Ich kann ermutigen und kritisieren. Ich habe Humor und Geduld. Pfarrer sein ist immer wieder Grund zur Freude, auch wenn es manchmal mühsam ist.
Regine Kokontis

aktualisiert am 17.11.2022Pfrn. Regine Kokontis, Laufen

Veränderung ist, was wir leben. Als Pfarrerin kann ich darin Geschichten, Worte und Feiern anbieten und mitgestalten, mit denen Veränderungen in erfreulichen, auch zäh erarbeiteten Portionen angenommen und ins Ganze eingegliedert werden können. Jeder Praktikant/jede Praktikantin verändert mit - er/sie ist dazu willkommen und dabei begleitet!
Clara Moser

aktualisiert am 01.11.2022Clara Moser, Basel

Mit viel Freude und Engagement bin ich Pfarrerin. Gerne entdecke ich mit dir, welche PfarrerIn du bist...
Matthias Plattner

aktualisiert am 01.11.2022Pfarrer Matthias Plattner, Sissach

Ich mag meinen Beruf echt, seine Vielseitigkeit, die vielen verschiedenen Menschen, mit intensiven Beziehungen und auch vielen punktuellen Kontakten. Auch die vielen Rollen, mit denen ich Menschen begegne, als Liturg, Lehrer, Seelsorger, Nachbar usw. Zuweilen leide ich auch daran. Ich bin einer, der gerne und konzentriert arbeitet, gut organisiert ist - aber auch gut abschalten kann. Allrounder, zur Zeit ohne RU und KU im Pflichtenheft. RU und KU können Auszubildende aber genauso gut bei meinen KollegIn miterleben und sich darin einüben.
Philipp Roth

aktualisiert am 07.04.2022Pfarrer Philipp Roth, Basel

Die Aufgabe, über Gott und die Welt nachzudenken, ist mir Quelle. Ein ,Stundenhotel' zu betreiben, in denen Begegnungen zwischen dem eigenen und dem ganz anderen stattfinden, mein Privileg.
Daniel Wüthrich

aktualisiert am 31.08.2022Pfr. Daniel Wüthrich, Sissach

Ich schätze am Pfarramt seine Vielseitigkeit und dass es mir immer wieder Raum lässt, Neues auszuprobieren. Ich staune immer wieder darüber, wieviel Vertrauen die Menschen mir als Pfarrer - auch wenn sie mich gar nicht kennen- entgegenbringen. Es ist eine Ehre für mich, dass ich einzelne Menschen und ganze Familien über so viele Jahre an besonderen Punkten ihres Lebens begleiten darf. Es ist ein grosses Geschenk für mich, so viel Anerkennung in meinem Beruf entgegennehmen zu dürfen.
Daniel Frei

nicht aktuell, aktualisiert am 06.01.2020Daniel Frei, Basel

Aber in Absprache mit dem/r VikariatsleiterIn kann ich die Bereiche Gemeindeaufbau, Migrationskirchen, Kontakt zu den Werken, weltweite Kirche anbieten
 
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