Hanspeter Aschmann

aktualisiert am 02.02.2021Pfr. Hanspeter Aschmann, Rapperswil SG

Ich schätze mich ein als offen und kommunikativ, vielfältig interessiert und gleichzeitig pflichtbewusst-verbindlich. Ästhetik hat bei mir einen hohen Stellenwert und ebenso das theologisch verantwortliche Reden und Tun. Eine grosses Anliegen ist mir heute das kirchliche Leben gleichermassen auf allen Altersstufen und in entsprechender Vielfalt.
Johannes Bardill

aktualisiert am 01.09.2020Pfr. Johannes Bardill, Hirzel

Meine Frau und ich bewohnen das alte Pfarrhaus im Hirzel und haben drei erwachsene Kinder. Wir nehemn aktiv am Dorfleben teil: Gemeindeversammlungen, Dorffeste, Vereinstätigkeit. Pfarrer ist für mich nicht nur eine Erwerbsarbeit neben der ich ein losgelöstes Privatleben führe, ich empfinde meinen Beruf als Lebenshaltung.
Juerg Martin Baumgartner

aktualisiert am 13.02.2021Pfr. Juerg Martin Baumgartner, Zürich

Ich bin interessiert an einem gemeinsamen Lernweg mit der Vikarin / dem Vikar. Dieser Weg gleicht manchmal einer gemeinsam mäandernden Suchbewegung, dann wieder einem Entwicklungsprozess mit rätselhafter Dynamik, dann wiederum einem Marathon mit Durchhalteparolen hüben und drüben, des Öfteren aber auch einem Sprint oder einem Hürdenlauf. Ich freue mich auf das gemeinsame Unterwegs-Sein!
Claude Belz

aktualisiert am 12.02.2021Pfr. Claude Belz, Thun-Gwatt

54 Jahre alter, offener landeskirchlicher Gemeindepfarrer mit allen Arbeitsgebieten, mit Schwerpunkt Unterricht, Musik und Seniorenarbeit, Vorliebe für Taizé- und Experimentier-Gottesdienste (mit Tieren)
Christoph Beutler

aktualisiert am 06.01.2021Pfr. Christoph Beutler, Rubigen

"Kirche ist Gemeinschaft derjenigen, die sich gegenseitig helfen, Gemeinschaft mit Gott zu haben." (W. Mostert). Mit dieser Vision im Herzen arbeite ich in der grossen und vielfältigen Kirchgemeinde Münsingen. Neue Gottesdienstformen und Gemeindebau sind mir wichtig, ebenso Spiritualität im Pfarramt. Ich freue mich, interessierte Studierende sowie Vikarinnen und Vikare auf dem Weg ins Pfarramt zu begleiten. Bei dieser Weggemeinschaft ist mir gegenseitige Ehrlichkeit und Offenheit wichtig.
Daniel Johannes Frei

aktualisiert am 21.11.2020Pfarrer Daniel Johannes Frei, Zürich

Mir macht es Freude, gemeinsam mit Menschen einen Weg zu gehen, und ich finde es eine spannende Herausforderung, unsere Tradition in aller Leichtigkeit und Freiheit in der heutigen Welt zur Sprache zu bringen.
Dietrich Jäger

aktualisiert am 06.01.2021Pfr. Dietrich Jäger, Ettingen

Im Pfarramt bin ich mit den Menschen meiner Region unterwegs in Freud und Leid. Das möchte ich auch mit einer/m Praktikant*in in der Zeit des pfarramtlichen Praktikums/Vikariats.
Samuel Kienast

aktualisiert am 30.04.2020Pfr Samuel Kienast, Frauenfeld

Ich liebe das Pfarramt, weil diese Arbeit mir wie keine andere ermöglicht mit Gott und den Menschen zusammenzuarbeiten und sie miteinander in Verbindung zu bringen. Und weil ich überzeugt bin, dass das Evangelium von Jesus Christus auch heute die freimachendste und heilsamste Botschaft ist, die weitergegeben werden kann. Ich bin überzeugter Landeskirchler, weil unsere Tradition uns ermöglicht (und von uns verlangt), zugleich eine klare Fokussierung auf Bibel und Evangelium, als auch eine grosse Offenheit zu unterschiedlichen Einstellungen, Traditionen und Sichtweisen zu pflegen. In dem Sinn bin ich mit Freude mit Gott und den Menschen unterwegs.
Catherine McMillan

aktualisiert am 12.02.2021Pfrn. Catherine McMillan, Schwerzenbach

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und Begleitung einer angehenden Pfarrperson und bringe vielfältige Erfahrung aus Gemeinden in 5 Ländern in die Begleitung ein.
Sabine Müller Jahn

aktualisiert am 12.02.2021Pfarrerin Sabine Müller Jahn, Langenthal

Ausbilden bedeutet für mich gegenseitiges Fordern und Fördern. Das Verhältnis zwischen Pfarrerin und VikarIn stelle ich mir vor wie zwei Wassersäulen, die sich durch ihre Verbindung und ihren Austausch ausgleichen und einen gleichwertigen Wasserstand erlangen.
Nadja Papis-Wüest

aktualisiert am 07.01.2021Pfarrerin Nadja Papis-Wüest, Langnau am Albis

Das Vikariat ist eine intensive, lehrreiche und geschützte Zeit für den Einstieg ins Pfarramt - das mitzuerleben und zu begleiten, finde ich sehr spannend.
Anna Razakanirina

aktualisiert am 21.01.2021Anna Razakanirina, Biel

Bei Gottesdiensten und Kasualien (vor allem Abdankungen) gelingt es in Liturgie und Wort verständlich zu sprechen und biblische Texte mit der Lebenswelt der Gemeinde in Verbindung zu bringen, um die Perspektive zu erweitern. Wir begleiten mit einem Katecheten zusammen einen Konfirmandenjahrgang. Seelsorge findet in allen Gemeindefeldern statt und wird von Fall zu Fall besprochen.
Daniel Schaltegger

aktualisiert am 12.02.2021Daniel Schaltegger, Dübendorf

Ich liebe meinen Beruf, weil er mich immer wieder mit Menschen und ihren Geschichten konfrontiert und darum herausfordert. "Preist das Leben, das hart ist und schön", so schreibt es Kurt Marti.
Felix Schmid

aktualisiert am 06.01.2021Pfarrer Felix Schmid, Zürich

Drei erwachsene Kinder. Pfarrer sein ist spannend und vielseitig. Ich predige gerne und schreibe hin und wieder Gedichte.
Thomas Schüpbach

aktualisiert am 21.11.2020Pfr. Thomas Schüpbach, Zürich

Verheiratet, zwei Kinder, weltoffen, begeisterungsfähig (siehe wieder Koh 3,13). Das Leitbild meiner Kirchgemeinde prägt auch meine Arbeit und mein Wesen: inspiriert. unterwegs. gastfreundlich. Ich will Menschen ermöglichen, einen frischen Glauben zu haben und selber Kirche zu sein.
Torsten Stelter

aktualisiert am 06.01.2021Torsten Stelter, Horgen

"Schön, dass ich Dir begegne": Das ist mein "kleines" persönliches und pfarramtliches Credo. Das schönste am Pfarrberuf sind die vielfältigen Begegnungen mit Menschen und ihren Geschichten. Sich bei aller Offenheit nicht selbst zu verlieren, sondern die Balance zwischen Ich, Familie/Freundschaft und der Gemeindearbeit zu halten, ist die grösste Herausforderung im Pfarrberuf.
Silvia Trüssel

aktualisiert am 24.02.2021Pfrn. Silvia Trüssel, Uster

Ich bin gerne Pfarrerin, ...weil mich die Menschen und ihre je eigenen Lebensgeschichten interessieren und ich sie in ihren ganz unterschiedlichen und persönlich wichtigen Lebensmomenten begleiten darf. ...weil es für mich eine grosse Bereicherung ist, gemeinsam nach Gott zu fragen - und gemeinsam Gottesnähe zu spüren und erfahren. Das Wissen um die bedingungslose Liebe ist meine Lebenskraft. ...weil mir der kunterbunte Reigen an Aufgaben grosse Freude bereitet und mich das kreative, freie Arbeiten sehr erfüllt, Tag für Tag.
Haru Vetsch

aktualisiert am 06.01.2021Pfr. Haru Vetsch, Frauenfeld

Ich schätze das Team-Pfarramt mit der Struktur eines Allgemeinpfarramtes: Ich bin in meinem Pfarrkreis für sämtliche pfarramtlichen Belange zuständig. Daneben kann ich mich auf gewisse Bereiche der gesamten Kirchgemeinde spezialisieren und vertiefen. Das bietet für VikarInnen einen Interessanten Mix von Allgemeinpfarramt und Fokusierungsmöglichkeit.
Jürg Wildermuth

aktualisiert am 07.01.2021Pfarrer Jürg Wildermuth, Winterthur

Ich bin in einem Universalpfarramt tätig, daneben noch ein wenig in der Armeeseelsorge. Ich bin verheiratet, Vater von vier z.T. schon volljährigen Kindern.
Roland Wuillemin

aktualisiert am 07.01.2021Pfr. Dr. theol. Roland Wuillemin, Zürich

Pfarrer im Stadtquartier, Jahrgang 1967. Meine pfarramtliche Tätigkeit lebt vom Kontakt zu den Menschen. Mich interessieren die Veränderungen, die in der Stadt und in der Kirchgemeinde im Gange sind.
Daniel Frei

nicht aktuell, aktualisiert am 06.01.2020Daniel Frei, Basel

Aber in Absprache mit dem/r VikariatsleiterIn kann ich die Bereiche Gemeindeaufbau, Migrationskirchen, Kontakt zu den Werken, weltweite Kirche anbieten
Adelheid Heeb Guzzi

nicht aktuell, aktualisiert am 16.09.2019Pfarrerin Adelheid Heeb Guzzi, Bern

Ein Bild für die Ausbildungsarbeit: 'Zündhölzli' sein. Gerne möchte ich die Erfahrungen der vielen Jahre in Erfolg und Scheitern im Pfarramt weitergeben und mit Menschen teilen, welche sich auf das Abenteuer Pfarramt einlassen. Ich möchte anstiften zu einer Einsicht, dass die pfarramtliche Arbeit unendlich kostbar und einzigartig ist in einer multifunktionalen Welt. Sie ist ein wertvoller, ja unverzichtbarer gesellschaftlicher Beitrag.
Frank Lorenz, MBA

nicht aktuell, aktualisiert am 08.12.2016Pfr. Frank Lorenz, MBA, Basel

Ein Allrounder in einer Citykirche: Seelsorger, @urbanpriest, Mystiker, Geniesser, unternehmerischer Geschäftsführer und geistlicher (Co-)Leiter eines urbanen geistlichen, kulturellen, caritativen Kirchenprojekts
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch