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Pfarrerin Aline Kellenberger

DSC05916 (Foto: Aline Kellenberger)

Heinrichstrasse 13
6331 Hünenberg
041 780 58 49
079 508 81 79


Vikariat: 2021/2022 frei, 2022/2023 frei, 2023/2024 frei
EPS/PS/KP: 2021 frei, 2022 frei, 2023 frei
aktualisiert am 21.04.2021

Persönliche Angaben

Landeskirche: Zug

Alter: 47

Ausbildungspfarrer/In:

  • In Ausbildung
  • Landeskirchlich anerkannt
  • CAS

Zusatzausbildung:
MAS in Social Services and Health Care Management (Fachhochschule Luzern)
psychologische Nothilfe NNPN (Institut für angewandte Psychologie)

Berufserfahrung:
Seit 2001 im Pfarramt (Stadtkirche Glarus)
Seit 2010 im Pfarramt in Hünenberg / ZG

Theologische Interessen:
Liturgie (seit etlichen Jahren Mitglied der Deutschschweizerischen Liturgiekommission DLK, heute: Koordinationsgremium (Liturgie))
Neue Formen - z.B. "Gärten", vgl. https://ostergarten-huenenberg.ch/ oder https://weihnachtsgarten.ch/

Hobbys:
Wandern, Schwimmen, Singen, Musik hören, Lesen, Filme schauen

Angaben zur Kirchgemeinde

Name der Kirchgemeinde: Hünenberg

Webseite der Kirchgemeinde: /www.ref-zug.ch/huenenberg/

Lage der Kirchgemeinde: in der Agglomeration

Grösse der Kirchgemeinde: 1450

Anzahl Pfarrpersonen: 1

Anzahl SDM/Diakone: 2

Anzahl Katechetinnen: 4

Angaben zur Pfarrstelle

Amtsjahre in der Kirchgemeinde: 10

Amtsjahre total: 19

Stellenprozente: 90%

Schwerpunkte:

  • Allgemeinpfarramt
  • Erwachsenenbildung
  • Unterricht

Besonderheiten des Pfarramtes/Kirchgemeinde:
Hünenberg - zwischen Rotkreuz und Cham gelegen - ist eine lebendige, junge Gemeinde (Familien) mit vielen Zuzügern und der jüngste Bezirk von 7 der Reformierten Kirche Zug (= 1 Kirchgemeinde). Es besteht eine grosse Offenheit Neuem gegenüber und eine ebenso grosse Bereitschaft anzupacken und mitzugestalten (Freiwilligenarbeit). Zudem kann ich auf ein kleines, gut funktionierendes Team sowie auf eine engagierte Bezirkskirchenpflege zählen. Mehr: https://www.ref-zug.ch/huenenberg/ueber-den-bezirk/intro

Angaben zum Vikariat

Erwartungen an die Zusammenarbeit von Ausbildungspfarrer/in und Lernvikar/in:
Ich würde mir wünschen: Offenheit, Freude am Ausprobieren, Bereitschaft zu lernen (auf beiden Seiten). Letztlich erachte ich das Vikariat als Zeit, in der jede und jeder herausfinden soll, ob der Pfarrberuf das Richtige ist, und welche Schwerpunkte sie oder er setzen möchte.

Kurzvorstellung:
Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, macht mir Freude und erachte ich als Privileg. Ihre Gaben zu entdecken und zu wecken, liegt mir ebenso am Herzen wie die frohe Botschaft lebensnah und zeitgemäss zu verkündigen und dafür neue Formen zu finden - auch digitale!

 
aktualisiert mit kirchenweb.ch