Schliessen Zusammenarbeit in der Region Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Surferinnen und Surfer

Diese Datenbank ist ein neues Projekt des SRPV in Verbindung mit der Sektion Bern-Jura-Solothurn. Zusammenarbeit an sich ist eigentlich nicht Neues in unserem Arbeitsgebiet: Schon lange kennt man beispielsweise den Kanzeltausch oder den gegenseitigen Vertretungsdienst.
In den letzten Jahren wurde vermehrt von Zusammenarbeit gesprochen, leider oft im Zusammenhang mit Stellenbeschrieben oder Budgetkürzungen. „Ihr müsst halt mehr zusammenarbeiten“, ist öfters zu hören. Aber das ist unseres Erachtens keine gute Motivation.
Darum will diese neue Datenbank Beispiele gelungener Zusammenarbeit bekannt machen, um sich von ihnen anregen zu lassen für eigene Projekte oder auch, um sie zu kopieren und bei sich vor Ort umzusetzen.
Wir vom Pfarrverein hoffen, dass diese Datenbank rasch wächst und so zu einer Austausch- und Orientierungsplattform wird, was an konkreter Zusammenarbeit möglich ist.
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Regionale Zusammenarbeit: Übersicht über die Dossiers

Gottesdienste, Kasualien

Fyre mit de Chlyne, Gottesdienste mit den Kleinsten   2 Dokumente
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Beschreibung: Die ref. Kirchgemeinden Bümpliz und Bethlehem haben je ein Team, das jeweils die "Fyre mit de Chlyne"-Gottesdienste vorbereitet. Die Gottesdienste werden gemeinsam ausgeschrieben, die Themen von beiden Teams zusammen bestimmt und auch die Liturgie (inkl. feste Lieder und Gebete)wird gemeinsam festgelegt.

Kosten, Nutzen, Synergien: Der Nutzen liegt darin, dass Familien mit Vorschulkindern im Raum Bern - West regelmässig Gottesdienste mit ihren kleinen Kindern besuchen können, dass aber die Teams sich abwechseln können. Auf diese Weise sind Angestellte und Freiwillige beider Kirchgemeinden entlastet.

Wieviele KGn, Kreise?
zwei

Wiederkehrend:
regelmässige Art der Zusammenarbeit seit 2000

Dokumente:
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Kontakt:
Pfrn Judith Poerksen, Bern, judith.poerksen@pfarrverein.ch


RegioGottesdienst   6 Dokumente
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Beschreibung: Der gemeinsame Regio-Gottesdienst findet immer am ersten Sonntag im September statt. Er richtet sich an alle 5 Kirchgemeinden und wechselt von Jahr zu Jahr von einer KG zur nächsten. Jeweils 200 - 250 Personen besuchen diese Feier. Der Gottesdienst steht je unter einem besonderen Thema wie z.B. Schlüsselerlebnisse (siehe Download) und findet nach Möglichkeit im Freien statt. Regionale Musikformationen arbeiten ebenso mit. Aus jeder KG macht mindestens ein Pfarrer an diesem Projekt mit, das alle fünf Kirchgemeinden in der Region verbindet. Die je gastgebende Gemeinde organisiert die Infrastruktur und das Apero.

Kosten, Nutzen, Synergien: Der gemeinsame Regio-Gottesdienst ist das erste Projekt, das alle fünf Kirchgemeinden in der Region verbindet. Dies begann, noch bevor wir einen gemeinsamen saemann-Auftritt oder Bildungsprojekte hatten, die sich an alle KGs richten bzw. von allen KGs verantwortet werden. Wir werden von den teilnehmenden Gemeindegliedern und Behördenmitgliedern stark als regional denkende und zusammenarbeitende Pfarrer wahrgenommen. Diese Form des Gottesdienstes ebnete den Weg für weiterführende Formen der Zusammenarbeit. Der zeitliche Vorbereitungs-Aufwand pro Pfarrer ist sicher etwas höher als bei einer "normalen" Predigt, namentlich die Sitzungszeiten, bis das Thema ausgefeilt und die Aufträge verteilt sind. Jedoch lohnt sich dieser Aufwand! Die persönliche Vorbereitungszeit später ist entsprechend geringer. Finanzen: Die Unkosten werden auf die Gemeinde verteilt (z.B. 2006 in Höhe von total 1200 CHF), bis jetzt durch die Anzahl der KGs, zukünftig anhand eines Schlüssel, der die Finanzkraft berücksichtigt.

Wieviele KGn, Kreise?
5

Wiederkehrend:
jährlich, seit 2005

Dokumente:
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Kontakt:
Pfr. Frank Naumann, burgdorf, frank.naumann@pfarrverein.ch

Unterweisung, Religions-Unterricht

Begegnung mit anderen Kulturen   4 Dokumente
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Beschreibung: Drei Kirchgemeinden gestalten einen Tag zum Thema interkulturelle Begegnung für die KUW (kirchliche Unterweisung) in der 8. Klasse. Die meisten Jugendlichen kennen sich vom gemeinsamen Oberstufenzentrum her. Elemente des Tages sind: Einführung mit Einteilung in Gruppen, vier verschiedene Workshops, Tanz bzw. Capoeira (nach Geschlechtern getrennt). Der Tag lebt von den vielen Mitwirkenden aus dem In- und Ausland, die das Ganze konkret und abwechslungsreich machen: dazu gehören: ein Meister in Capoeira, eine Tänzerin, MitarbeiterIn vom HEKS mit einem ausländischen Gast, eine Pflegefachfrau, die auf einem Einsatz in Marokko war, eine gute Fee in der Küche sowie die 3 Pfarrer. Mittagsverpflegung (Picknick) wird selbst mitgebracht, Getränke und Dessert sind offeriert. Details zum Programm siehe Download.

Kosten, Nutzen, Synergien: Der Tag braucht eine klare organisatorische Gliederung, damit die 65 – 80 Jugendliche alle Workshop etc. besuchen können. Einer der Pfarrer ist Tagesorganisator, die anderen beiden machen Workshops. Durch die gemeinsame Durchführung lassen sich die hohen Kosten im Rahmen halten; 5 Franken als Beitrag der Jugendlichen deckt nur einen kleinen Teil der Unkosten. TOTAL, 1554.00 (Kosten minus Schülerbeitrag TOTAL AUFWAND 1158.80) AUFTEILUNGSSCHLÜSSEL: Grundbeitrag 100.- pro Kirchgemeinde Aufteilung des Restbetrages von SFr. 858.80 nach Anzahl der SchülerInnen: 10.75 pro SchülerIn Der Nutzen besteht in einem tollen erlebnisreichen Tag, den eine Gemeinde allein nicht durchführen könnte und der die Jugendlichen anspricht.

Wieviele KGn, Kreise?
3

Wiederkehrend:
jährlich, seit ca. 12 Jahren

Dokumente:
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» Gruppenlisten

Kontakt:
Pfr. Frank Naumann, burgdorf, frank.naumann@pfarrverein.ch

Gemeindearbeit

Erwachsenenbildung - Kurs Glauben 12   4 Dokumente
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Beschreibung: Dieses Angebot war unser erster gemeinsamer Kurs über die Gemeindegrenzen hinaus. Wir passten das Modell von Glauben 12 auf unsere Situation an (Anzahl Abende, Gestaltung der Abende,…). Die Ausschreibung erfolgte über den saemann (Kirchenblatt), in dem wir bereits gemeinsam auftraten. Die Kursabende fanden abwechselnd in allen Gemeinden statt. 2 Kollegen lieferten die Inhalte inkl. gedruckten Referaten, ein Dritter moderierte bzw. war um die Wunderbar besorgt. Details siehe Downloaddateien oder allgemein unter www.glauben12.ch

Kosten, Nutzen, Synergien: Wir entschlossen uns zu einem gemeinsamen Kurs, da wir in einer Gemeinde nicht mit genügenden Interessierten rechneten und wir ebenso vermuteten, dass manche Themen einfacher in einem Kreis von Personen besprochen werden können, die man nicht jeden Tag bei Einkaufen,… wieder sieht. Wir planten ein minimale TeilnehmerInnenzahl (12 TN) für die Durchführung und kamen durch das grosse Interesse (fast 30 TN!) an unsere räumlichen Grenzen (für Gruppenarbeiten, etc.). Da wir keine externen Kosten hatten, waren die Auslagen für den Kurs gering: Ein Satz Karten a 6 CHF pro TN, Arbeitspapiere, plus Brot / Wein / Tee. Durch den gemeinsamen Auftritt wurden wir verstärkt als in der Region arbeitende Gemeinden wahrgenommen. Da wir den Kurs miteinander vorbereiteten und durchführten, war der Arbeitsaufwand geringer, als wenn man allein auch alle Inhalte vorbereiten musste.

Wieviele KGn, Kreise?
3

Wiederkehrend:
einmalig, weitere Angebote folg(t)en

Dokumente:
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» Ablauf der Abende
» internder Link
» Abschluss Feedbackbogen

Kontakt:
Pfr. Frank Naumann, burgdorf, frank.naumann@pfarrverein.ch


Ökumenischer Kurs in christlicher Meditation   1 Dokumente
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Beschreibung: Zwei Kirchgemeinden bieten im Winter zusammen einen Kurs in Meditation an. Es ist nicht der erste in Region, doch zum ersten Mal wird er von zwei ref. Gemeinden ausgeschrieben und getragen. Die Einladung richtet sich in Absprache auch an die kath. Schwestergemeinde, die einen ähnlichen Kurs bereits durchführte. Ebenso wurden Interessenten aus einer überregionalen Datenbank angeschrieben. Der Kurs wurde von 2 ausgebildeten Exerzitienleiterinnen durchgeführt. Nach einem Infoabend folgten 5 Kursabende, zu denen man sich anmelden musste. Im Vordergrund standen die gemeinsame Zeit der Meditation und der Austausch über das jeweils zugrunde liegende Thema. Ergänzt wurde das Ganze durch persönliche Gespräche mit einer der Kursleiterinnen.

Kosten, Nutzen, Synergien: Der gemeinsame Kurs hatte gleich mehrere Vorzüge: Gemeinsam bekommt man eher eine genügende Anzahl Personen für diese Art von Kursen. Für die TN kann es von Vorteil sein, mit Menschen zu meditieren, denen sie sonst nicht regelmässig begegnen. Die Kosten sind für die Gemeinden gering, denn ausser den Räumlichkeiten und einen Grundbetrag jeder Kirchgemeinden (nach Absprache) trägt sich der Kurs durch ein moderates Kursgeld. Geplant ist bereits ein Kurs, der die weiteren Gemeinden in der Region einbezieht. Als Start ist eine Impulsveranstaltung mit einer bekannten Persönlichkeit wie A. Grün vorgesehen. An seinem Ende steht die mögliche Fortsetzung in einem jährlich wiederkehrende Meditationskurs einer KG.

Wieviele KGn, Kreise?
2

Wiederkehrend:
einmalig, Fortsetzung geplant

Dokumente:
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» meditation Flyer

Kontakt:
Pfr. Frank Naumann, burgdorf, frank.naumann@pfarrverein.ch


Weihnachtsfeier   Keine Dokumente
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Beschreibung: Die ref. Kirchgemeinden Bümpliz und Bethlehem bieten beide eine offene Weihnachtsfeier an. Da Bümpliz über eine Grossküche im kirchlichen Gemeinschaftszentrum Chleehus verfügt, wird dort für beide Weihnachtsfeiern gekocht.

Kosten, Nutzen, Synergien: Der Aufwand des Kochens muss nur einmal geleistet werden, und dadurch braucht es auch weniger Personen, die dies freiwillig leisten.

Wieviele KGn, Kreise?
zwei

Wiederkehrend:
regelmässig seit 12 Jahren

Kontakt:
Pfrn Judith Poerksen, Bern, judith.poerksen@pfarrverein.ch

Koordination, Administration, Öffentlichkeitsarbeit

Broschüre    2 Dokumente
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Beschreibung: Die Kirchgemeinden Bümpliz und Bethlehem geben seit 2005 eine gemeinsame Broschüre heraus, in der sämtliche Angebote für Familien mit Kindern und Jugendlichen beider Kirchgemeinden aufgeführt sind.

Kosten, Nutzen, Synergien: Familien mit Kindern und Jugendlichen, die im Gebiet der beiden Kirchgemeinden leben, haben eine breitere Angebotspalette, die sie in Anspruch nehmen können. Durch die Broschüre wird es ihnen möglich, einen Überblick über die vielfältigen Angebote zu bekommen. Für die Kirchgemeinden liegt der Nutzen darin, dass mehr Familien mit Kindern und Jugendlichen die Angbote in Anspruch nehmen.

Wieviele KGn, Kreise?
zwei

Wiederkehrend:
regelmässig seit 2005

Dokumente:
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» Broschüre
» Broschüre

Kontakt:
Pfrn Judith Poerksen, Bern, judith.poerksen@pfarrverein.ch


Kirchenzeitung: gemeinsame Gemeindeseiten für 5 KGn   4 Dokumente
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Beschreibung: Fünf Kirchgemeinden füllen vier Gemeindeseiten im reformierten Monatsblatt saemann. Drei Kirchgemeinden hatten seit 2002 eine gemeinsame Doppelseite im saemann. 2005 konnten sie die Gestaltung einem eigenen Layouter übergeben (was Kosten sparte). Nun wurde dieser Verbund vergrössert auf fünf (Sommer 2007). Gemeinsam planen wir die Ausgaben im so genannten Redaktionsausschuss. Jede Gemeinde hat weiterhin Raum für Ihre eigenen Mitteilungen. Darüber hinaus wird es für alle ein Editorial (passend zum Kirchenjahr, HEKS-Aktionen, etc.), das von verschiedenen Autoren aus unseren Gemeinden verfasst wird. Wie funktioniert der regionale saemann? Jede Kirchgemeinde hat eine verantwortliche Person, die Artikel verfasst oder sammelt und an die Layouter weiterleitet. Nach einem Gut-zum-Druck geht das elektronische Dokument in die Druckerei und wird dort mit den anderen Teilen des Kirchenblattes zu einer Monatsausgabe zusammengestellt, gedruckt und anschliessend verschickt. Die Gemeindeseite kann man bereits vor dem Versand online einsehen. Zum Verbund haben sich weitere drei Gemeinden hinzugesellt. Diese nutzen in eigener Regie einen weiteren Teil des bunten Gemeindeteils.

Kosten, Nutzen, Synergien: Der gemeinsame saemann ist eine wichtige Entwicklung aus unserer Arbeit in den Bereichen Unterricht, Erwachsenbildung und Gottesdienste über die Kirchgemeindegrenzen hinaus. Durch das gemeinsame Blatt werden gemeinsame Angebote verstärkt wahrgenommen. Ebenso haben diese Angebote zugenommen. Auch solche, die für eine Gemeinde allein nicht durchführbar gewesen wären. Durch das Nutzen von Synergien wie dem gemeinsamen Layout und anderen Kontingenten beim Druck ist das Monatsblatt pro Kirchgemeinde günstiger als vorher. Da nicht jedes Pfarramt jeden Monat etwas „Besinnliches“ schreiben muss, sinkt auch hier der Aufwand. Durch eine gute Organisation entsteht nach der Umstgellung praktisch kein Mehraufwand (1 Koordinationssitzung jährlich, ca. 60 Min.). Weiterer Vorteil: Mit einer Ausgabe man sich nun jeweils ein Bild davon machen, was die Reformierten in der Region machen und wie ihr Gemeindeleben aussieht (für die, die das nicht gerne sehen, ist dies der einzige mögliche Nachteil neben der grundsätzlichen Bereitschaft, gemeindeübergreifend arbeiten zu wollen). Beigefügt sind die wichtigsten Vertragsdokumente für weitere Details sowie als Basis für eigene Verträge.

Wieviele KGn, Kreise?
5 Kirchgemeinden, ca. 6200 Abonnenten (Haushalte)

Wiederkehrend:
monatlich

Dokumente:
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» samemann Vertrag
» Monatlicher Ablauf Produktion
» Gestaltung der Gemeindeseiten
» Terminplanung

Kontakt:
Pfr. Frank Naumann, burgdorf, frank.naumann@pfarrverein.ch

Organisatorische oder strukturelle Zusammenarbeit

KUW: Zusammenarbeitsvereinbarung mit Nachbarkirchgemeinde   Keine Dokumente
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Beschreibung: Aufgrund der geografischen Lage des Riedquartiers der Stadt Thun, das gemäss Grossratsbeschluss betreffend die Umschreibung der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinden des Kantons Bern zur Kirchgemeinde Thun-Stadt, Pfarrkreis 1, gehört, besuchen die Kinder den kirchlichen Unterricht in der benachbarten, näher gelegenen Kirchgemeinde Hilterfingen. Im Bestreben, den Vertrag vom 25.7.1954 den heutigen Gegebenheiten und Strukturen anzupassen, schlossen die Gesamtkirchgemeinde, die Kirchgemeinde Thun-Stadt und die Kirchgemeinde Hilterfingen eine Vereinbarung wie folgt: Die Kirchgemeinde Hilterfingen übernimmt für die Kirchgemeinde Thun-Stadt die kirchliche Betreuung der Kinder aus dem Riedquartier, Thun.

Kosten, Nutzen, Synergien: Die Gesamtkirchgemeinde Thun bezahlt der Kirchgemeinde Hilterfingen für die kirchliche Betreuung der Kinder aus dem Riedquartier in der Kirchgemeinde Thun-Stadt eine jährliche Entschädigung von pauschal Fr. 12'000.--. Mit der pauschalen Entschädigung werden alle Aufwendungen, wie Lohnkosten, Klassenbeiträge, Lagerkosten usw. für die Betreuung der Kinder aus dem Riedquartier abgegolten. Die Entschädigung entspricht in etwa den erbrachten Leistungen. Von Nutzen ist, dass die reformierten Kinder, welche miteinander zur Schule gehen, auch gemeinsam den kirchlichen Unterricht besuchen. Quartiermässig gehört das Riedquartier zu Hilterfingen. Transportwege entfallen.

Wieviele KGn, Kreise?
Eine Gesamtkirchgemeinde, zwei Kirchgemeinden

Wiederkehrend:
Abschluss gültiger Vertrag 2004, dauert bis auf Widerruf

Kontakt:
, , .@pfarrverein.ch


Pfarramtliche Betreuung der französisch sprechenden Reformierten   Keine Dokumente
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Beschreibung: Die Paroisse française de Thoune umfasst Kirchgemeinden im ganzen Oberland und in den Ämtern Signau, Trachselwald und Burgdorf. Die Angehörigen der Paroisse française de Thoune werden in diesem Gebiet von Thun aus betreut. Bis Ende 2007 stand dafür eine 100 % Pfarrstelle zur Verfügung. Ab 1.1.2008 sind es 70 %, ab 1.4.2008 noch 60 %. Anstellung und Besoldung erfolgt im Umfang von 20% durch den Kanton. Die übrige Anstellung und Besoldung sowie Spesen (Fahrkosten) und Auslagen (Amtsräume, andere Infrastruktur) trägt die Gesamtkirchgemeinde Thun.

Kosten, Nutzen, Synergien: Im Zuge der neuen Pfarrstellenzuordnung als Folge der Strategischen Aufgabenüberprüfung hat der Regierungsrat die Pfarrstelle der Paroisse française de Thoune um 80 % auf noch 20 % gekürzt. Der Grosse Kirchenrat hat deshalb beschlossen, 40 % der Pfarrstelle für die Paroisse als gesamtkirchgemeindeeigene Pfarrstelle zu finanzieren. Gleichzeitig hat er den Kleinen Kirchenrat und die Verwaltung beauftragt, mit den Kirchgemeinden im Gebiet der Paroisse française de Thoune eine finanzielle Beteiligung an den Aufwendungen zu regeln. Erwartet werden Beiträge im Umfang von 10 % des Aufwandes für die Pfarrstelle, d.h. ca. Fr. 20'000.--.

Wieviele KGn, Kreise?
Gesamtkirchgemeinde Thun, die Paroisse française de Thoune sowie 10 Amtsbezirke.

Wiederkehrend:
Neuaushandlung Kostenbeteiligung 2007, vorerst für 2 Jahre

Kontakt:
, , .@pfarrverein.ch



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