Meine Frau und ich bewohnen das alte Pfarrhaus im Dorfkern und haben drei erwachsende Kinder. Daneben halten wir Hühner und eine Katze und nehmen aktiv am Dorfleben teil: Gemeindeversammlungen, Dorffeste, Vereinstätigkeit.
Pfarrer ist für mich nicht ein Job neben dem ich ein losgelöstes Privatleben führe.
Emmen ... das ist doch ... ja genau! Nur für solche, die sich von solchem Gerede nicht beeindrucken lassen. Agglomerationsgemeinde (Luzern), Allgemeinpfarramt. Diaspora. Hier gut gelebt und gearbeitet seit zehn Jahren: Andreas Baumann, Jahrgang 1964.
Ich bin 58, verheiratet und habe drei erwachsene Kinder und einen Enkel.
Ich bin interessiert an einem gemeinsamen Lernweg mit der Vikarin / dem Vikar. Dieser Weg gleicht manchmal einer gemeinsamen mäandrierenden Suchbewegung, dann wieder einem Entwicklungsprozess mit rätselhafter Dynamik, dann wiederum einem Marathon, des Öfteren aber auch einem Sprint oder einem Hürdenlauf. Ich freue mich auf das gemeinsame Unterwegssein!
!Für die Vikariatszeit 2012 / 2013 kann ich leider keinen Ausbildungsplatz anbieten!
45 Jahre alter, offener landeskirchlicher Gemeindepfarrer mit allen Arbeitsgebieten, mit Schwerpunkt Unterricht und Arbeit mit Kindern und Familien
Ich liebe den Pfarrberuf auch in einem leidenschaflich abgründigen Sinn, bin jedoch innerlich und äusserlich gut organisiert, dass ich mich mit Freude auf weitere Ausbildungen einlassen kann. Von Auszubildenden erwarte ich Selbständigkeit, Verlässlichkeit, differenzierte Entscheidungsfähigkeit und die Bereitschaft sich und andere zu hinterfragen.
Ich bin sehr gerne Pfarrer und mit Menschen jeden Alters und in den verschiedensten Lebenslagen unterwegs. Diese Freude möchte ich gerne mit-teilen und angehende Pfarrerinnen und Pfarrer an meiner Tätigkeit teilhaben lassen.
Mir macht es Freude, gemeinsam mit Menschen einen Weg zu gehen, und ich finde es eine spannende Herausforderung, unsere Tradition in aller Leichtigkeit und Freiheit in der heutigen Welt zur Sprache zu bringen.
Ich finde es spannend, mit jungen Theologinnen und Theologen über eine längere Zeit die anspruchsvollen Berufsanforderungen kennen zu lernen und gemeinsam zu reflektieren. Das fordert beide Seiten heraus und erhält lebendig.
mir ist auch der "fremde Blick" wichtig, d.h. der Versuch, Dritte, auch Kirchenferne in unsere Feedbackkultur miteinzubeziehen
Gerne würde ich etwas von meiner Erfahrung teilen.
Ich freue mich auf eine Mail oder ein Telefongespräch.
Achtung: Bis 2014 nicht verfügbar
geb. in Berlin, verh. mit Pfr. Katrin Bardet Hagenow, 3 Kinder; theologische Ausrichtung liberal, mit Schwerpunkt NT Exegese; gerne Allround-Landpfarrer mit weltweiter Perspektive; verschiedene publizistische Tätigkeiten; Predigten z.B. unter www.predigtpreis.de
Das Anleiten und Begleiten von "werdenden PfarrerInnen" bereitet mir immer wieder viel Freude. Gegenseitiges Bereichern, gemeinsamesSuchen und Fragen, miteinander Finden und Gehen, und über allem viel Vertrauensvorschuss zum Selbständigwerden...
Als Pfarrerin kann ich mir keinen vielseitigeren und spannenderen Beruf vorstellen. Gerne lasse ich Vikarinnen an der Begeisterung teilhaben und versuche Hebamme zu sein für angehende Pfarrer.
Wenn ich ein Bild für die Ausbildungsarbeit wählen müsste, so wäre es folgendes: 'Zündhölzli' sein. Gerne möchte ich die Erfahrungen der vielen Jahre im Erfolg und Scheitern im Pfarramt weitergeben und mit Menschen teilen, welche sich auf das Abenteuer Pfarramt einlassen wollen.
Ich möchte anstiften zu einer Einsicht, dass die pfarramtliche Arbeit unendlich kostbar ist in einer multifunktionalen Welt und ein wertvoller, ja unverzichtbarer gesellschaftlicher Beitrag.
Leben und Arbeiten in einer "Swiss-en-miniature": sprachlich / konfessionnell / soziologisch - hier wirst Du alles entdecken können!
Mein Motto für die christliche Gemeinde und das Pfarramt: «Einen andern Grund kann niemand legen, als der, der gelegt ist: Jesus Christus.» 1. Kor. 3,11
Auf diesem Grund mit allen Begabungen und Fähigkeiten auf der «Gemeinde-Baustelle» unterwegs sein.
Pfarrer zu sein ist für mich immer noch der schönste Beruf, den es gibt.
Ich bin dankbar, diesen Beruf ausüben zu dürfen, auch wenn er mich, das gebe ich zu, schon manchmal sehr fordert und auch an Grenzen bringt.
Im Pfarramt bin ich mit den Menschen meiner Region unterwegs in Freud und Leid. Das möchte ich auch mit eine/m PraktikantIn in der Zeit des pfarramtlichen Praktikums/Vikariats.
Die Werbe-Message folgt ;-)
Das Pfarramt ist enorm vielseitig und spannend. Wir haben eine geniale Botschaft weiterzugeben und den besten Chef den es gibt.
Ich bin eine fröhliche Person, die gerne lacht und Spüche macht, aber auch rechtschaffen hässig werden kann. Ich glaube an "learning by doing" mit guter Vorberitung. Da ich nur eine 50% Anstellung habe, ist es mir bei einem Ausbildungsverhältnis wichtig, dass Vikare und Praktikantinnen sehr selbständig arbeiten und ihre Bedürfnisse und Erwartungen anmelden können.
Leben heisst lernen. In diesem Sinne bin ich eine begeisterte Ausbildungspfarrerin
"Enseigner c'est apprendre deux fois." Das ist es, was mich als Ausbildende beflügelt. Zum "apprendre" und "enseigner" hatte ich in meinem Leben als als Lehrerin, Pfarrerin, Ausbildungspfarrerin, fünffache Mutter und zweifache Grossmutter schon oft Gelegenheit, und ich freue mich auf weitere, die kommen werden.
"Dörflipfarrer", klassisches Einzelpfarramt, wo AllrounderInnen gefragt sind, die gerne am Dorfleben teilnehmen. Seelsorge und Ethik sind Kern meines Engagements. Bin verheiratet, leider kinderlos, liebe Menschen (wenn sie so tun, wie es "etwa der Brauch" ist ;-), Tiere, Natur und Berge.
Mit Freude und Engagement arbeite ich auf meinem Beruf und schätze den Austausch über Gedanken und Erlebtes beim Leiten von Vikariaten. In der vielfältigen Stadtgemeinde und im grossen Angestelltenteam kann ich meine Begabungen einbringen und erfahre gute Ergänzung durch andere.
Mit viel Freude und Engagement bin ich Pfarrerin. Gerne entdecke ich mit dir, welche PfarrerIn du bist...
Ausbilden bedeutet für mich fordern und fördern.
Das Verhältnis zwischen Pfarrerin und Vikarin stelle ich mir oft vor wie zwei ungleiche Wassersäulen, die sich durch ihre Verbindung und ihren Austausch ausgleichen.
Als Ausbildungspfarrer lasse ich mir gerne in die Karten blicken. Das gemeinsame Jahr ist für mich jedoch keine Einbahnstrasse und ich freue mich, auch von meinem Gegenüber zu lernen. Wichtig ist mir, dass ich dazu beitragen kann, dass jemand seinen/ihren je eigenen Weg des Pfarrer/innenseins findet.
Gemeindepfarrerin 50% im Job-Sharing mit Ehemann, 2 Kinder, Allroundpfarramt mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendkirche, offene und überschaubare Kirchgemeinde
Ich liebe meinen Beruf. Manchmal leide ich auch daran.
Ich bin einer, der gerne und konzentriert arbeitet, aber auch gut abschalten kann.
Ich bin Allrounder, kein Perfektionist und erwarte auch keine PerfektionistIn um mich
Bremgarten-Mutschellen ist eine grosse Gemeinde mit vielen Angeboten in beinahe allen Bereichen des kirchlichen Lebens. Der Mutschellen gehört zur Agglomeration Zürich ist mit dem öV von Zürich aus gut erreichbar. Ich arbeite 50% und freue mich auf eine Begegnung auf Augenhöhe.
wird später nachgeleiefert
Ich bin privilegiert. Ich bin Pfarrer. Ich nehme mich Menschen, Themen und Dingen an, für die andere kaum Zeit oder Ruhe finden. Das berührt mich. Gerne teile ich es.
Der persönliche und theologische Austausch schätze ich sehr. Menschen in verschiedenen Situationen und Lebenslagen zu begleiten, wie z.B. in einem Lernprozess, mache ich sehr gerne, ohne dass ich den Anspruch habe, dass jemand es so machen muss, wie ich es für gut erachte.
Als spätberufener studierte ich nach einer Berufslehre als Motorradmechaniker in Zürich Theologie. Die Motivation dazu wuchs aus dem jahrelangen Engagement in der Cevi Jungschar. 1995 übernahm ich eine 100% Stelle als Gemeindepfarrer in Affoltern am Albis und zog mit meiner Frau und drei kleinen Kindern ins Säuliamt. Das ländliche Gepräge gefiel uns allen so gut, dass wir der Gemeinde treu geblieben sind. Die inzwischen erwachsenen Kinder leuteten bei mir einen neuen Lebensabschnitt ein und ich reduzierte auf 80%. Gerne gebe ich meine Begeisterung für diesen Beruf weiter.
Der Pfarrberuf ist in starkem Wandel begriffen. Trotzdem bin ich gerne Pfarrer. Mit den Worten eines Kollegen ausgedrückt, will ich einer nächsten Generation weitergeben, dass 'Pfärrerle fägt'.
Carl Schnetzer; 1955 / ledig/ Alllgemeinpfarramt zu 100% /
Knapp 20 Jahre Berufserfahrung / ehemals Primarlehrer
ich liebe Herausforderungen, folglich auch Vikare und Vikarinnen in der Ausbildung zu begleiten;
ich bin ein aufgeschlossener Mensch;
ich hab ein gutes Herz bin aber auch sehr direkt und ehrlich;
etwas Spass gehört auch zu mir
Land-Pfarrer im Einzelpfarramt, Jahrgang 1966, verheiratet. Ich liebe die vielfältige Pfarramtsarbeit und das Leben im Pfarrhaus. Und ich mag Vikariate mit motivierten und weltoffenen Persönlichkeiten.
Ich schätze das Team-Pfarramt mit der Struktur eines Allgemeinpfarramtes: Ich bin in meinem Pfarrkreis für sämtliche pfarramtlichen Belange zuständig. Daneben kann ich mich auf gewisse Bereiche der gesamten Kirchgemeinde spezialisieren und vertiefen. Das bietet für VikarInnen einen Interessanten Mix von Allgemeinpfarramt und Fokusierungsmöglichkeit.
Als Ausbildungspfarrer habe ich selber gelernt: Texte und Autorinnen entdeckt, unseren Beruf von aussen betrachtet, auch einmal eine Theatereinlage im Unterricht ausprobiert, und dabei die Zusammenarbeit geübt. In unserer Kirchgemeinde ist vieles möglich - mit dem Bähnli 1/2h von Bern - und doch ländlich.
Menschen auf dem Weg zum und im Glauben zu begleiten, ist meine Leidenschaft. Ihre natürlichen und geistlichen Gaben zu entdecken, zu wecken und in der Gemeinde einzubringen - zum Bau der Gemeinde und zur Ehre Gottes - ist mein Ziel. Dabei möchte ich als Landeskirchenpfarrer im Gespräch sein und bleiben mit kirchennahen und -fernen Gemeindegliedern.
Dorfpfarrer im Zürcher Weinland, Einzelpfarramt mit allen Vor- und Nachteilen. Zusatzdienst der Erwachsenenbildung auf Bezirksebene. Ich bin verheiratet. Ich lerne viel in Begegnungen und bilde gerne aus.
Theologisch habe ich Barth im Rücken, den ich so gelesen habe, wie feministische Theologinnen es tun und wie ihn Befreiungstheologen rezipierten. Er wurde abgeschliffen, hat sich den liberalen Einflüssen stellen müssen und wird doch im Zweifelsfalle zu Rate gezogen. Meine spirituelle Heimat ist ein Kloster im Burgund, das ich immer wieder besuche, und wo ich liturgische Prägungen und liturgische Sorgfalt erfahren habe. Die Vielfalt der Themen im Gemeindepfarramt begeistert mich immer wieder.
Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne. Lebe und arbeite seit 6 Jahren in Belp. Bin auch nach über 20 Jahren noch mit Begeisterung im "Geschäft". Bei uns lernst du eine innovative Kirchgemeinde kennen. Du gewinnst Einblick in ein dynamisches Team und lernst vielfältige Arbeitsbereiche kennen. Du bist bereit, dich herausfordern zu lassen!
Pfarrer im Stadtquartier, Jahrgang 1967. Meine pfarramtliche Tätigkeit lebt vom Kontakt zu den Menschen. Mich interessieren die Veränderungen, die in der Stadt und in den Kirchgemeinden im Gange sind.
Religiös-sozial, politisch, prophetisch und dennoch humorvoll; widerständig, anspruchsvoll, engagiert und dennoch liebenswürdig;
gebrochen, widersprüchlich, zweifelnd und dennoch überzeugt